Vaillant – Geschwindigkeit entscheidet im Wärmepumpen-Markt

Shownotes

Jörg Gamperling und Dietmar Bleck feiern ein Wiedersehen über den Dächern der Nürnberger Messe. In Episode 47 von „Frei von Grobstrick“ treffen sich die Podcast-Hosts erneut mit Vaillant Deutschland Geschäftsführer Dr. Tillmann von Schroeter zum Gespräch. Bereits in Episode 5 war Tillmann zu Gast und hat damals – nicht nur mit seinem geheimen Geschenk – Maßstäbe gesetzt. Rund zwei Jahre später kehrt er nun als echter „Wiederholungstäter“ zu „Frei von Grobstrick“ zurück.

Was hat sich seit dem letzten Gespräch in der Heizungsbranche geändert? Trotz widersprüchlicher Signale aus der Politik, geht der Trend klar Richtung Defossilisierung der Heiztechnik. Die Luft/Wasser-Wärmepumpe ist aktuell der am häufigsten verwendete Wärmeerzeuger in Deutschland und sie ist gekommen, um zu bleiben. Jetzt gilt es, die Nachfrage adäquat zu befriedigen und von Herstellerseite den Heizungsinstallateur bei seiner Arbeit bestmöglich zu unterstützen. Tillmann gibt Einblicke in die Entwicklung seines Unternehmens und die unterschiedlichen Aktivitäten, gemeinsam mit dem Fachhandwerker den Markt zu gestalten. Ein gewohnt druckvolles Gespräch, bei dem der Vaillant Deutschland Chef wie immer Klartext spricht.

Eine kleine Besonderheit gibt es auch: Das geheime Geschenk kommt in dieser Episode nicht vom Gast, sondern die „Freiherren“ beschenken Tillmann. Was genau sich unter dem Tuch befindet, bleibt natürlich noch geheim – nur so viel sei gesagt: es wird prickeln!

Meinungsstark, mit Überblick und ganz nah an der Branche – das ist „Frei von Grobstrick – Der Podcast“.

Unbedingt hören!

Der Gast: Dr. Tillmann von Schroeter

https://www.linkedin.com/in/tillmann-von-schroeter-9a0098195/

Das Unternehmen: Vaillant Deutschland

https://www.linkedin.com/company/vaillantdeutschland/

https://www.vaillant.de/heizung/

Der Host: Jörg Gamperling

https://www.heizungsjournal-verlag.de/ansprechpartner

Der Co-Host: Dietmar Bleck

https://www.linkedin.com/in/dietmar-bleck-77120785/

https://www.bleck.works/

Der Verlag: Heizungs-Journal Verlags-GmbH

https://www.linkedin.com/company/heizungs-journal-verlags-gmbh/

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Transkript anzeigen

00:00:00: Wir haben so viel tolle Chancen.

00:00:02: Lass uns da mit Mut und Lösungsordentüren rausgehen, jetzt nicht uns von.

00:00:06: das ist eine Krise hier ist ein Problem und da uns runterziehen lassen.

00:00:10: wir können soviel gestalten.

00:00:11: lass uns darauf fokussieren was wir jetzt schnell und gut anpacken können und dann könnt mir so viel schaffen dass wir bei weitem genügend Arbeit in sechsten zwanzig siebenzwanzig die Jahre danach haben.

00:00:22: wir haben so viele zu tun.

00:00:25: lasst uns da Ärmel hoch und gemeinsam anpackn.

00:00:28: Das ist richtig Focken.

00:00:39: Ihr hört, frei von Grobstrick, den Podcast

00:00:43: mit

00:00:44: Jörg Gumpeling und Dietmar Bleck.

00:00:46: in der Winothek Weinkorb treffen die beiden eine meinungsstarke Persönlichkeit.

00:00:52: Und jetzt geht's los!

00:01:01: Ihr lieben da draußen hier schon wieder beste Stimmung am Tisch und die ersten Argumente sind auch schon ausgetauscht haben schon die Tischplatte gewechselt.

00:01:10: wir sind hier bei frei von grobstrick Mit einem Wiederholungstäter.

00:01:15: Mal wieder!

00:01:16: Tillmann von Schröter, von Weyland.

00:01:18: Herzlich willkommen bei uns am Tisch.

00:01:20: Ja, ich freue mich, dass ich da sein kann.

00:01:23: Letztes Mal hat schon viel Spaß gemacht und ich sitze hier mit viel Vorfreude.

00:01:26: Grüß dich,

00:01:27: Tillmann!

00:01:28: Was für eine schöne Tradition begründen wir gerade?

00:01:30: Ihr Fahrer, Frühjahrsmesse in Nürnberg besitzen irgendwo dezentral

00:01:36: im Messegelände.

00:01:37: Wir sitzen

00:01:37: deutlich besser als beim letzten Mal.

00:01:39: Wir gucken ja schick auf die Eingangshalle

00:01:41: wie sich die Messe füllt.

00:01:43: Wie

00:01:43: sich die Masse füllt

00:01:44: ist gut besucht.

00:01:48: vollminant gestartet, also mit vielen Gesprächen.

00:01:51: Mit viel Druck auf dem Kessel sage ich mal ganz blöd und in die Heizungshallen waren schon ganz gut gefühlt.

00:01:58: Ich denke, Tillmann ist ganz zufast.

00:02:00: Ja wie hast du den ersten

00:02:01: Tag

00:02:01: erlebt?

00:02:01: Auf jeden Fall!

00:02:03: Es gibt ja auch tolles zu zeigen.

00:02:08: Die Attraktivität von Lösungen, die einem die Energiekostenbürde nimmt, die ist sensationell hoch.

00:02:16: Wir hatten, glaube ich ähnliche Situationen.

00:02:18: Sommer zwanzig und jetzt sind wir eigentlich fast wieder so an dem Peak weil klar die Menschen beschäftigt wie können sie ihren Lebensstandard halten?

00:02:29: Und werden nicht von stark steigenden Energiekosten da in Mitleidenschaft gezogen?

00:02:36: Da bieten wir hier tolle Technologien, um substanziell ihre Energiekosten eben besser in den Griff zu bekommen.

00:02:42: Du hast

00:02:42: es gerade gesagt, dass die Energiegräsen häufen sich.

00:02:45: Sie kommen immer wieder, immer schneller.

00:02:47: vor vier Jahren mit dem Ukraine-Krieg.

00:02:49: Wir haben uns in der Messe IFH in den Jahrzehnten getroffen.

00:02:54: Ich für meinen Teil noch ziemlich die Podcast Jungfrau.

00:02:57: Du warst da zweite Gast?

00:02:58: bei unserem Format frei von grob.

00:03:00: Episode

00:03:00: fünf, zweiter Rast.

00:03:01: Dann geh

00:03:01: ich auch an der Stelle ... Genau, Episode fünf.

00:03:04: und auf einmal herzlich für das Vertrauen was ihr da reingesetzt habt und dass wir uns dann auch wiedersehen.

00:03:10: Das riecht hoffentlich für ein Podcast oder nicht für einen Druck, den wir ausgewirkt

00:03:18: haben.

00:03:19: Das ist so ein bisschen das Bappe, was wir uns anhelfen können.

00:03:21: Die Episode fünf einer der meistgehörten Episoden Gut, das wundert nicht bei dem Gast in Deutschland.

00:03:28: Aber das Feedback, was wir bekommen haben ... Auch von anderen Hörerinnen und Hörern und von anderen Gästen war wirklich sehr, sehr gut.

00:03:34: Das möchtet ihr auch mal

00:03:35: direkt... Du hast da mal auf die Benchmark gesetzt und uns viele Gäste gekostet weil sie gesagt haben so druckvoll erzählen kann ich überhaupt nicht!

00:03:44: Da gehe ich zu den Jungs gar nicht.

00:03:46: Hab' ich Schiss vielleicht?

00:03:47: Ja,

00:03:47: so war ja so.

00:03:48: Da irgendwann die Filmarzt-Performance komme ich eh nicht drüber.

00:03:51: War ne gute Sache.

00:03:53: Sehr, sehr schön hat uns auch total gehoben.

00:03:57: Auch dann die Frequenz, die Wahrnehmung.

00:04:00: Das Gespräch mit dir.

00:04:01: Da sind wir wirklich dran gewachsen!

00:04:03: Wir waren gerade so in der Zeitreihe.

00:04:04: Jetzt haben wir uns das letzte Mal getroffen.

00:04:07: zum Podcasten klassische journalistische Einstiegsfrage.

00:04:12: Wie hast du letzten zwei Jahre verlebt?

00:04:15: Er lebt... Es ist viel los, das wissen wir.

00:04:17: aber was war bei Weiland vielleicht auch los?

00:04:19: im Speziellen

00:04:20: Ja, also als wir in den Jahr vierundzwanzig uns zusammengesetzt haben, da gab es ja schon die ein oder andere dunkle Wolke am Horizont.

00:04:29: Wir kamen aus dem Sensationsheizungsjahr dreinzwanziger raus mit Rekordabsetzen aber es war schon überall zu spüren nach einer riesigen Wärmpumpen und dann nochmal eine riesige Gas-Rallye ist irgendwann der Kater auch da.

00:04:46: Und das hat uns auch als Unternehmen beschäftigt, wie wir da durch Vierundzwanzig gegangen sind.

00:04:51: der Markt um vierzig Prozent zurückgegangen.

00:04:54: Das geht auch an einem Unternehmen wie Weyland, die spurlos verbreiht weil wir dann auch uns neu ausstellen mussten oder ausrichten mussten.

00:05:00: Wie groß ist denn der Markt?

00:05:01: Wie groß dürfen unsere Strukturen sein?

00:05:03: was müssen wir tun um wirtschaftlich zu sein?

00:05:05: also das war ein Thema was uns in den Vierundzwanzig stark beschäftigt hat.

00:05:10: jetzt sind wir dann in fünf und zwanzig deutlich solider durchgelaufen.

00:05:16: wenn man gemerkt hatten ja in den Jahren die Menschen sind eigentlich sehr glücklich mit den Investitionen in nachhaltige Heiztechnik.

00:05:25: Die Zustimmung von Leuten, die sich eine Wärmenpumpe im Altbau geholt haben, waren damit sehr zufrieden.

00:05:34: Also Zustimmungsraten, da kann auch die Immobilität und so weiter sich dort etwas abschneiden.

00:05:41: Und eigentlich muss man sagen hat das Handwerk in Deutschland die ganze Wärmewende hin zu der Wärmenpumpe super gemeistert.

00:05:48: also wenn man das im europäischen Vergleich sieht super dynamisch schnell umgebaut und uns auch sehen.

00:05:54: Wir sind ja ein Vollsortimenter.

00:05:56: aber was wir eigentlich im Wesentlichen in einen zwei Familienhäusern eingebaut haben letztes Jahr im Sommer war siebzig Prozent.

00:06:03: Da haben wir einen riesen Schritt vollzogen und davon profitieren wir.

00:06:07: Und jetzt sind wir schon gut in den ersten zwei Monaten gestartet, und jetzt im März mit der Energiekrise, die wir haben, treibt das weiter Technologie – und das erleben wir enorm!

00:06:21: Also März war ein fulminanter Monat und mit dieser Stimmung geht es jetzt auch weiter in April.

00:06:27: Ich glaube, wir können vielen Menschen helfen eben ihr Energieproblem zu

00:06:31: lösen.".

00:06:32: Das wäre schon die Frage auch jetzt in die Gegenwart.

00:06:34: Wie lief das Jahr an?

00:06:36: Top!

00:06:37: Das hast du ja auch in Essen gesagt

00:06:39: auf der

00:06:39: Pressekonferenz, dass es

00:06:40: wirklich... Die Leute wollen ja also das muss man schon sehen.

00:06:44: wir sind jetzt medial würde ich mal sagen mindestens im vierten Jahr sehr sehr präsent.

00:06:52: Die Leute haben sich mit den Themen auseinandergesetzt und es ist einfach auch immer stärker erlebbar.

00:06:58: Am Anfang als wir mit erneuerbaren Technologien stark in die Altbauten zu gehen.

00:07:07: Da war das Neuland, da haben ganz wenige Freaks davor gemacht gehabt aber es gab viel Berührungsängste.

00:07:14: Inzwischen ist es Standardroutine und es hat sich einfach durchgesetzt.

00:07:19: Und mit dieser Sicherheit, mit Leuten die auch immer routinierter, immer geschulter werden, die immer effizienter diese Systeme bauen können, kann man natürlich dieses Jahr diesen Schwung voll

00:07:30: mitnehmen.".

00:07:31: Dieses Thema Qualität hat man letztes Jahr auch diskutiert, die Vorsaufrage vom Bundesverband Wärmpumpe von BWP.

00:07:38: Die du dir mit vorgestellt hast.

00:07:39: damals diese Zustimmung zu Wärmpumpe also wenn ich da investiert habe die sechsten neunzig Prozent die Tillmann gerade sagte das kann man glaube ich aus der Praxis auch widerspiegeln dieses Mund zum Mund Propaganda oder die ganzen Straßenzüge die umgesetzt werden und dein Stichwort war ja auch grade des Handwerk.

00:07:59: was es gibt hat es gemeistert, sage ich jetzt mal vereinfacht.

00:08:02: Hat den Wandel auch mit vollzogen und damit geschraubt und installiert.

00:08:06: Das war eine spannende Idee und These die du in Essen vorgestellt hattest auf der Verpressekonferenz, die dir da traditionell macht auf der SHK&E Die Geschwindigkeiten im Handwerk.

00:08:17: also da auf die Folie würde ich mich gerne nochmal beziehen.

00:08:20: können wir das nicht einem Blenden im Podcast?

00:08:22: aber ich versuche es mal ungefähr zu beschreiben dass eben Handwerker, die letztes Jahr mindestens.

00:08:29: Vierundzwanzig Wärmpumpen installiert haben jetzt.

00:08:32: Fünfdreißig Prozent mehr Wärm pumpen Absatz erzielt haben also mit wachsen können dynamisch mitwachsen können und die andere Seite die kleineren

00:08:42: oder

00:08:43: weniger stark ausgeprägten Wärmbumpen Installatüre eher nicht.

00:08:47: Also diese sind irgendwo bei drei Prozent.

00:08:49: Wie kommt es?

00:08:50: Welche Details stecken da dahinter?

00:08:53: Die Menge am Anderen hängt ja von zwei Faktoren ab.

00:08:56: Das ist einmal, was mache ich auf der vertrieblichen Seite?

00:09:00: Also wie spreche ich meine Kunden an und kümmer mich da drum.

00:09:05: Und das Zweite ist in meinen internen Prozessen und wie professionell kann ich Projekte abwickeln.

00:09:13: Bei beiden gibt es eben deutliche Schritte der Professionalisierung.

00:09:18: also... Man merkt, das wird ja sehr viel diskutiert.

00:09:20: Im Internet werden die Kunden umworben und es gab noch nie so viele mediale Ausgaben von Heizungsherstellern wie im letzten Jahr was auch wieder so ist.

00:09:29: Also Heizungen würden werden enorm umworgen aber es gibt's natürlich auch im Kleineren.

00:09:35: also es gibt Handwerker die klären ihre Bestandskunden auf Achtung jetzt deine Anlage wird langsam alt.

00:09:43: ich kann auch Wärmepumpe wollen wir uns nicht mal unterhalten oder Die bieten auch Beratung an und andere sind, wir nennen es eher reaktiv.

00:09:52: Wenn dann jemand sich meldet, dann stehen die Gewähr bei Fuß aber sie machen keine Schritte um ihre Bestandskunden zu betreuen.

00:10:02: Und da war das auch von uns nochmal.

00:10:05: deswegen machen wir ja Gamechanger als Aufruf an.

00:10:08: die geht daraus und sagt es also wenn ihr jetzt das auch schon macht Nur weil ihr es macht, wissen eure Kunden.

00:10:14: Eure Endkunden noch nicht redet mehr darüber?

00:10:17: Weil das ist der eine Teil und wenn ich das dann tue, dann kriege ich eigentlich auch hinreichend Nachfrage.

00:10:24: Und das zweite Thema ist wie verbauen wir Wärmpumpen in Bestandsimmobilien immer effizienter?

00:10:34: vom ZVSHK ein Projekt, das heißt WESPE.

00:10:37: Also wie geht eigentlich dieser Verbau sehr effizient?

00:10:40: und es gibt viele Betriebe die dann noch deutlich über hundert Montage-Stunden brauchen.

00:10:45: für eine betriebe glaube ich sind bei sechzig und gehen auch runter.

00:10:48: also es gibt eben auch beim ganzen Thema Wie laufen die internen Prozesse ab?

00:10:53: Unterschiede, dass Leute teilweise nur noch die Hälfte brauchen für den Verbau der Wärmepumpe.

00:10:59: Und das ist natürlich auch ihr weniger Zeit ich brauche, desto häufiger kann ich ein neues Projekt starten und das treibt natürlich auch sehr stark dann den Absatz dieser Handwerker.

00:11:10: Ich

00:11:10: weiß es nicht auch für die Kollegen im Außendienst sondern auch im Schulungsbereich, dass du eigentlich so eine bisschen eine Zweiteilung deiner handwerklichen Zielgruppe hast Also die einen, die schon eine eigene Dynamik haben und die man eigentlich nur unterstützen muss in einem vielleicht geringeren Bereich oder mit Impulsen.

00:11:29: Und dann ist es doch so das du willst noch nicht die jetzt zehn zwölf im Jahr montieren.

00:11:35: Die willst du da vielleicht nicht verlieren?

00:11:36: Sondern du willst ja auch auf die vierundzwanzig bringen wo die dann in Bereiche kommen, wo es spannend wird.

00:11:41: Die müssen auch dann nochmal besonders abgeholt werden.

00:11:44: also Es startet wie vieles mit Unternehmertum.

00:11:47: Also am Ende sehen wir, dass da draußen von den Endkunden eine riesige Nachfrage ist.

00:11:53: Und dann muss man sich unternehmerisch als Handwerker positionieren.

00:11:58: Will ich warten?

00:12:00: Will ich zumindest meine Bestandskunden betreuen?

00:12:02: Will Ich alle um den Kirchturm abgrasen oder will ich sogar auch noch digital gehen.

00:12:07: also da gibt es für mich vier Stufen und das damit beginnt.

00:12:11: der Unternehmer muss sich überlegen was ich will weil Ich meine, der hat auch viele andere Anfragen.

00:12:17: Der kann sich auf der Bederseite aktiver zeigen und um Kundendienst kümmern.

00:12:25: Davon hat er ja wirklich mit vielen anderen Möglichkeiten, die er hat, ein breites Spektrum.

00:12:32: Leute die sich da nicht entscheiden, ich will bei der Wärmenpumpe zumindest auf eine aktive Betreuung meiner Bestandskunden gehen.

00:12:39: Da wird es sehr schwierig weil dann würden wir gerne als Hersteller natürlich mehr verkaufen.

00:12:44: aber wenn er sich dem Geschäft nicht aktiv widmen will in dem aktuellen Marktumfeld eben nichts.

00:12:51: Die

00:12:52: kosten dich einfach zu viel Kraft?

00:12:54: Ich kann ja keinen dazu bringen, aktiv vertriegt zu machen.

00:12:58: wir schlagen ihn vor Endkundenveranstaltungen zu machen.

00:13:00: Wir schlagen ihm vor wenn du eine Wartung machst legt den Flayer hin und lade ihn ein zu einem Beratungsabend.

00:13:07: Wenn er aber kein Beratumsabend machen will Dann sind irgendwann unsere Mittel begrenzt.

00:13:15: Du

00:13:15: kannst da kein Mindset ändern, oder?

00:13:17: Das ist ja auch nur fair!

00:13:18: Weil der ist ein freier Mensch, der auch andere unternehmerische Chancen hat und nicht jeder im Heizungsbereich sagt, ich muss diese oder jede Technologie machen.

00:13:30: Das Tolle ist in einem Marktumfeld, es gibt verschiedene Optionen, verschiedene Chancenen und jeder muss die ergreifen an die am stärksten glaubt.

00:13:38: Das war ein wichtiges Stichwort, die Erfahrung.

00:13:42: Ich glaube auch die Zahlen, die wir gerade diskutiert haben hängen auch im Erfahrungswissen an.

00:13:46: Geschwindigkeit im Handwerk wenn Prozesse schneller laufen und ich glaube das ist der aus meiner Handwerke so in sich die größere Hebel.

00:13:54: aber Unternehmertum wie stellst du dich zu dem Thema?

00:13:57: Wie früh stellst Du Dich drauf ein?

00:14:00: Gerade war im Vorgespräch schon von Alois Müller die Rede Wo hast du als Unternehmer deine Fixsterne im Himmel?

00:14:07: Wo richtest du dich aus oder gehst du diesen

00:14:08: Weg?"

00:14:09: Hat er damals auch gesagt.

00:14:10: Ich habe eine Idee, ich denke das durch und schaue es wirtschaftlich an und dann marschieren wir in die Richtung.

00:14:16: Das ist die Überschrift vom Unternehmertum.

00:14:19: Und dann die Frage ist wie stufe ich das ab?

00:14:21: Wie digital stelle ich mich auf?

00:14:23: Wie intensiv berate ich?

00:14:26: Aus der Praxis sehe ich diese gute Aufklärung beim Kunden, dieses Informieren ... Über Wärmpumpe, über die Möglichkeiten auch der neuerbaren Heiztechnik in Gänze.

00:14:36: Auch jetzt rund ums GEG oder GMG, wo wir nicht wissen, wo es hingeht, stand heute nicht... Die intensive Beratung und Aufklärung beim Kunden hilft der Wärmpumpe!

00:14:46: War ja auch eine These.

00:14:47: Ja

00:14:48: auf jeden Fall.

00:14:48: Also

00:14:49: je mehr Informationen desto besser.

00:14:51: Ja also ich glaube den Endkunde der das kauft.

00:14:54: Der entscheidet sich für Neheizungen bestenfalls alle zwanzig Jahre, also das ist jetzt keine Routine Entscheidung und es ist meistens eine Entscheidung, dreißigtausend Euro in dem Größenordnung.

00:15:06: Das heißt jetzt auch von der Größenordnung keine Entscheidung die ja alltäglich ist und dafür braucht jeder Sicherheit um sich da gut zu entscheiden.

00:15:14: und dass ist die Aufgabe von demjenigen der dieses Geschäft haben will.

00:15:20: Eine Sicherheit zu geben

00:15:22: ich

00:15:22: bringe dir ne tolle Lösung, die hat nachhaltig Nutzen für dich und die tut auch die zwanzig Jahre ihren Job, wie ich es hier verspreche.

00:15:32: Und ich glaube auch das sieht man ja auch an diesen Zustimmungswerten also in den ersten Jahren, die sechsten Ninze Prozent Zustimmung zeigen dass wir einfach sehr nah dran sind, dass wir gerade diese Wärmpum sehr gut auslegen, dass es gute verlässliche Technologie ist sonst hätten wir nicht diesen hohen Zuspruch.

00:15:49: Das ist natürlich auch Hefe, die geht weil jemand der da zufrieden Er redet mit seinen Nachbarn, er redete mit seinen Freunden und Verwandten.

00:15:59: Deswegen sehen wir auch, dass da so eine hohe Zustimmung und weitere Entwicklung ist.

00:16:06: Für mich ist sehr klar jemand, der ein Haus hat, der irgendwo um den Haus herum einen Lüfter aufstellen kann.

00:16:11: Der wird eine Wärmpumper haben – die Frage ist wann?

00:16:14: Aber das ist bei Weitem das günstigste Energiesystem, was er sich holen kann, um seine Immobilie zu verheizen!

00:16:20: Wie wird es in diesem Jahr laufen im sechsten-zwanzigte Wärmpumpenmarkt.

00:16:24: Ja, also ich glaube wir haben jetzt die ersten zwei Monate gesehen.

00:16:30: Die waren bei dreißig Prozent Wachstum.

00:16:33: wenn man das Dreißig-Prozentige Wachstem weiter drauf schlägt, dann ist man bei knapp vierhunderttausend Einheiten und ich glaube in diese Größenordnung aktuell dass wir da auf jeden Fall hinlaufen.

00:16:46: Ich sehe nicht das die Hersteller und die Vielzahl der Herstellern irgendein Thema haben wie damals im Zweiundzwanzig.

00:16:52: mit Materialverfügbarkeit also Produktionskapazität hat die Branche genügend.

00:16:57: Ich glaube dass wir tolle Fortschritte sehen wie das Handwerk immer schneller auch Wärmenpumm installiert und verarbeitet.

00:17:04: Von daher geht es in meinen Augen so, in die Richtung.

00:17:07: Das heißt dieses Ziel was ja schon ein paar Jahre alt ist, so sechshunderttausend Wärmpumpen in Deutschland zu installieren, siebenhundert tausend vielleicht... Ist das machbar?

00:17:18: Da hat man auch im Bild darüber diskutiert, auch gestern auf der Messe.

00:17:22: kann das Handwerk das schaffen?

00:17:24: Schreckstrich die Industrie wie siehst du das?

00:17:27: Ja also wir müssen ja nur sehen was an an Dingen möglich war in Dreiundzwanzig und ich glaube, dass die Handwerkstrukturen sind sehr adaptiv.

00:17:40: Und da gibt es Chancen, in diese Richtung zu gehen.

00:17:44: Ich glaube das wir erhebliches Potenzial haben, die Prozesse noch zu vereinfachen.

00:17:48: Wir sehen auch, dass diese Systeme noch instations- einfacher werden können.

00:17:52: Sind wir auch intensiv daran, dass man immer weniger Zeit nicht nur für die hydraulische Verarbeitung sondern auch Verkabelung, dass das immer einfacher Plug-and-Play wird.

00:18:03: Also da gibt es zu viele Chancen, dass wir da nicht noch die Zeit haben und wenn wir jetzt dieses Jahr machen dann diese Habexchen fünfhundert zu bekommen Ja, was ist das dann noch an zusätzlichen Schritt?

00:18:17: Das muss ich halt nochmal... Die Frage.

00:18:19: ...twünfundzwanzig Prozent obendrauf tun.

00:18:22: Das wird man auf jeden Fall schaffen.

00:18:24: Stellt euch nichts an!

00:18:24: Und die professionelleisierung hat ja in allen Bereichen zugenommen.

00:18:27: also die Produkte werden Verarbeitungsmontage freundlicher aber die Routine im Handwerk hat ja auch massiv zugenomen.

00:18:33: Ja und eigentlich... Q-Twenty wo wir diese Zahlen schon erreicht haben.

00:18:36: Die Jungs sind ja heute deutlich fitter was die Prozesse betrifft.

00:18:39: Na gut

00:18:40: Wir waren in den Dreiundzwanzig natürlich noch nicht bei so viel verbauten Wärmepummen und es ist immer noch zeitintensive, aber die Zeiten kommen darunter.

00:18:46: Und wenn man das mal runterrechnet dreisatzmäßig, wenn die Institutionen sich Stunden braucht dann wie viele Monteure brauche ich und sich anschaut, wie viel Monteure die Branche hat.

00:18:59: Dann wird es an der Anzahl Monteure nicht scheitern.

00:19:02: Und deswegen sind wir uns da zuversichtlich.

00:19:05: Ich glaube, das ist eine Frage der Rahmenbedingungen auch und den Perspektiven frisst weil wenn ich jetzt denke, dass kommt sicher, dann bin ich einfach investitionsbereiter als wenn ich nicht weiß, wie dann auch das übernächste Jahr aussieht.

00:19:23: Wie nachhaltig ist das Förderregime, was machen wir jetzt politisch?

00:19:26: Das sind schon noch einmal Themen.

00:19:28: Die in meinen Augen jetzt das Volumen in sechsundzwanzig nicht beeinflussen aber die Investitionsbereitschaft in wie geht es dann weiter?

00:19:36: klar bestimmen.

00:19:38: weil muss mir auch überlegen je größer ich werde wenn dann irgendwie gehen und falls eine stärkere Veränderung in der Förderung Da muss ich halt auch als größerer Organismus stärker mich verändern und das erhöht, dass Risiko und diese Abschätzungen kommen.

00:19:54: Und wir sind schon – das hat mir auch in Essen gesagt – sehr, sehr positiv in des Jahr gestartet.

00:20:01: Sehr zuversichtlich!

00:20:02: Jetzt sind seitdem die Energiekosten explodiert.

00:20:05: Das beschleunigt nur alles.

00:20:08: Und von daher werden wir in meinen Augen eher dann die dreißig Prozent Wachstum pro Monat, die wir in den ersten Monaten gesehen haben jetzt überschreiten.

00:20:17: Was meinst du?

00:20:17: Du hast ja gerade auch über Ordnungsrecht kurz gesprochen.

00:20:20: Inwiefern das Gebäude Modernisierungsgesetz, was ja stand heute, bewissen noch nicht mehr als im Februar anhand der Eckpunkte.

00:20:28: wird es etwas verändern

00:20:30: oder

00:20:30: in Entführungszeichen bremsen?

00:20:32: Naja also ich glaube erstmal muss man nochmal überlegen mal wo.

00:20:37: Wo war der Knackpunkt, den wir jetzt dann stark hatten?

00:20:42: Aus Hersteller Sicht sage ich.

00:20:44: Wir haben für die Mehrfamilienhäuser in einer engen Bebauung also ihr kommt ja aus der Stuttgarter Region und für den Stuttgart Westen jetzt noch keine super tolle Lösungen, die zum einen top nachhaltig sind, die leistbar sind und skalierbar.

00:21:00: Und deswegen glaube ich war ein Thema wie kriegen wir jetzt eigentlich den Druck den das GEG ausgelöst haben, aus diesen Innenstädten raus.

00:21:09: Weil wir sehen Fernwärmeprojekte.

00:21:12: ich hatte gestern Gespräche da sind wir bei jetzt dem Meta-Fermwärme zwischen sechs und acht tausend Euro teilweise in den Innenständen im Ballungszentren also enorm hohe Kosten.

00:21:25: deutlich langsamer der Ausbau, den man sich gedacht hat.

00:21:28: Das heißt wir skalieren auf der Fernwärme nicht so.

00:21:30: Jetzt haben wir durch das

00:21:34: G-ModG

00:21:36: mal wieder stärker das Thema auch Grüngase in die Runde gebracht Aber so mal verlässliche Mengen an Grüngasen, um da jetzt auch wirklich viel Verträge abzuschließen.

00:21:47: Da gibt es noch Fragezeichen, das werden wir erst bis zum Sommer sehen was da ist.

00:21:52: und damit fehlen zwei Optionen, was man in der Innenstadt macht und ich verstehe jeden, der kein Lüfter bei sich irgendwo hin zaubern kann.

00:22:00: Der hat eben nicht diese Standardabsicherung über die Wärmpumpe.

00:22:04: also da gibt's halt nicht diesen Platz Und deswegen musste man da ein bisschen Druck rauslassen, um nicht Leute damit zu konfrontieren.

00:22:14: Entweder ihr habt jetzt eine Fernwärme Zusage, die es aber noch nicht gegeben und sonst könnt ihr euch jetzt nur sehr teure Grüngasverträge führen weil wenn wir ab dem Sommer die Grüngasquote mit sixty-fünf Prozent Scharf geschaltet hätten hätte das in meinen Augen einen erheblichen Preiseffekt gehabt.

00:22:31: und dann den Leuten zu sagen so dürfte halt für doppelt so viel Geld heizen Das ist aktuell eben auch nicht sozial adäquat.

00:22:39: Gerade für die Innenstädte ist das ein Thema, wo man einfach wenig Alternative hat.

00:22:44: und deswegen dass wir da noch über intelligentere Lösungen in den Innenstätten nachdenken ist nur sinnvoll.

00:22:50: Wird das gemacht bei Weyland?

00:22:51: Auf jeden Fall.

00:22:54: Wir kommen ja...

00:22:55: Vittorische Frage.

00:22:56: Lass uns schon

00:22:57: mal listen, eine Frage.

00:22:58: Wo geht es denn hin, produkttechnisch in

00:23:00: dem Kontext?

00:23:01: Unser Geschäft ... wir kommen ja in NRW aus den Ballungszentren und haben sehr viel Gas, Etadenheizung verkauft Dort noch sehr viel installiert und sind da stark dran.

00:23:14: Jetzt haben wir natürlich alle mehr Familienhäuser, wo Platz drum herum ist.

00:23:18: Es gibt jetzt super Lösungen.

00:23:21: Wir kommen mit einer großwärmen Pumpe gerade, die wir gerade angefangen haben zu produzieren.

00:23:28: Du sagtest ja voll mit Alois Müller eine Energy Unit, wo man sich den Heizkeller sozusagen in der wirklich tollen Sneak-Anlage vor das Haus stellen kann.

00:23:39: Das sind denn die ganzen Lösungen mit mehr von mir in den Häuserabfuhrplatz ist.

00:23:43: Da würde ich auch sagen, da sind die technologischen Lösungen da.

00:23:46: Da sind wir gerade in der Skalierung.

00:23:48: Da wo man eben das nicht aufstellen kann, wo man auch nicht mal ein Flachdach hat, wo ich oben aufs Dach rein kam.

00:23:54: Da braucht man noch andere Lösungen.

00:23:56: Südeuropa löst es mit viel Lüftern an der Fassade.

00:24:02: Da muss man sagen,

00:24:03: Abluft

00:24:05: ist ein Thema.

00:24:06: Da sind Kollektoren, Dach und Fassade ein Thema Und da kann sich die Deutsch- und europäische Ingenieurskunst noch austoben um Lösungen zu finden.

00:24:18: Ich hab gestern mich unterhalten.

00:24:20: Ja wie sieht denn das aus?

00:24:21: ich bin mir sicher bei all den Ideen die schon da sind in fünf Jahren sind wir da deutlich weiter.

00:24:26: dann wenn wir auch eine super Lösung haben für die mehr Familienhäuser Und sich als deutsche Volkswirtschaft zu sagen, wir kümmern uns darum.

00:24:35: Dass wir jetzt erst mal die machbaren ökonomisch sinnvollen Häuser sofort umbauen in Speckgürteln im lättlichen Bereich da Vollgas geben und dass wir da noch ein bisschen Zeit nehmen und puffern und dann auf die schwierigsten.

00:24:51: Themen.

00:24:51: Das dickste Brett, die Mehrfamilienhäuser in der kompakten Bauform wie im Stuttgarter Westen, dass wir uns da im dritten Schritt drum kümmern ist aus Ingenieurs Sicht super sinnvoll und ich glaube deswegen wird die Wärmewende sinniger werden mit einer Veränderung, wie wir es jetzt vorhaben?

00:25:06: Ja das

00:25:07: auch menschlich!

00:25:07: Dass man erst mal die Tiefhängenden früchten sich dann weiter...

00:25:11: Also du hast nur nicht gebaut, das EEG hat auch einen hohen Druck gemacht.

00:25:16: Man muss auch sagen, das hat ja auch immer verschiedene Seite dieser Medaille.

00:25:22: Der Druck, der da war hat natürlich Deutschland schon massiv in diese Richtung beschleunigt und ich glaube wie wir in den Häusern die Wärmewände gemacht haben, da sind wir in Deutschland schon sehr gut unterwegs und davon profitieren auch deutsche Hersteller wie wir.

00:25:37: Wenn wir einen anspruchsvollen Binnenmarkt haben, einem anspruchsvollen Heimatmarkt dann kann man sich vor der Haustür toll austoben und deswegen glaube ich ist es gut wenn's wir auch weiterhin eine sehr hohe Anschforderung an uns setzen in Deutschland.

00:25:53: Apropos austoben lassen mich noch ein!

00:25:56: ganz kurze Werbeblock machen mit Energy Unit.

00:25:58: Das ist ein wunderbares Referenzobjekt gewesen, was wir jüngsten Heizungsjournal vorgestellt haben im Special Quartiersentwicklung mit der Dogevo die mit der Energy Unit Weyland Aduis Müller ihre Energy Unit zwei Punkt Null vorgestellt habe, die auch nochmal schicker ist.

00:26:15: wie Tillmann sagte wenn ein bisschen Platz drum rum ist wunderbar auch das Handwerk integriert hat und den ganzen Umschluss eben auch mal dargestellt haben Kann man nur empfehlen sich solche Referenzen mal anzugucken?

00:26:27: Klar, auch übers Heizungsschurnal.

00:26:28: Weil da glaube ich es wirklich...

00:26:30: Auch was

00:26:31: Wachstum, Wärmpumpenabstatt oder Skalierungsfähigkeit angeht, deutlich etwas zu machen.

00:26:36: und über die anderen Produkte til man.

00:26:38: über die Ingenieurskunst.

00:26:40: aus Rämscheid erfreu' ich mich vielleicht auch auf die ISH-Squad.

00:26:44: Wer weiß!

00:26:45: Was ich noch einwerfen wollte war das... Ich hab mir ja nochmal den Podcast angehört, den wir vor zwei Jahren gemacht haben.

00:26:51: Streber.

00:26:52: Alter Ja, noch macht die Hausaufgaben leider nicht.

00:26:57: Und da hast du auch was du gerade nochmal gesagt betont hast dieses Thema.

00:27:02: es muss ökonomisch darstellbar sein.

00:27:05: also wir haben die Sachen jetzt funktionieren die skalierbar bezahlbar funktionieren.

00:27:10: wir haben herausforderungen die sind vielleicht aufwendiger das immer noch nicht.

00:27:14: da gehen wir hin.

00:27:16: dass war auch schon vor zwei jahren dein mantra und Ist euer Weg, ne?

00:27:24: Es muss praktikabel sein.

00:27:25: Verkaufbar, lösbar...

00:27:27: Also ich glaube dass wir einfach mit vielen kleinen Schritten sehr viel erfolgreich nach vorne kommen.

00:27:32: und jetzt... Ich meine es gibt ja dieses nicht so positive Wort im Deutschen der dünnen Brettbohrer.

00:27:41: Der ist bei mir aber sehr positiv belegt.

00:27:44: Ich sag, wenn wir in eine Richtung gehen macht doch das Erste, das Einfasste und wenn du damit erfolgreich bist dann geh weiter und weiter und ... Aber nimm dir noch nicht... Und da gibt's ja Leute die wollen sich erst mal immer das dickste Brett weil wenn ich am dicksten bewiesen habe dann wird es für alle anderen auch gehen.

00:28:02: Das hat auch nur Logik.

00:28:04: Die ist nur in einer komplexen Welt in meinen Augen viel zu langsam eben

00:28:12: miss

00:28:13: oder in eine falsche Richtung steuern.

00:28:14: Weil wenn ich es jetzt im dicksten Brett nicht geschafft habe, ist dann der Weg der Falsche?

00:28:19: Oder war für den Zeitpunkt das Brett zu dick?

00:28:22: Ich möchte halt nur wissen ob der Weg die richtige ist und deswegen der erste einfasste Schritt.

00:28:27: und da mutig durchziehen.

00:28:30: Das ist es!

00:28:31: Und das ist auch bei Lösungen... Wir haben ja jetzt unser Energiemanagement in die App integriert.

00:28:40: Der Einstieg bei uns in das Energiemanagement mit Energie Plus ist der einfachste und ja, der optimiert nicht auch noch die Ladesäule.

00:28:47: Aber ich habe vier Minuten Zeit, hab dann alles konfiguriert und es spart mir trotzdem zehn Prozent meiner Energiekosten.

00:28:56: also im Durchschnitt vier Minuten Invest, dreihundert Euro pro Jahr Ersparnis.

00:29:00: und wenn man so einfach macht, dann passiert irgendwann Man kriegt alle und dann fängt es an zu skalieren.

00:29:06: Und da auch mutig zu sein, mal den einfachen Weg zu gehen und dazu zu stehen und da aber Geschwindigkeit aufzubauen – ich glaube das hilft uns sehr stark!

00:29:16: Da werden wir noch paar Knoten haben die da platzen werden und dann kriegen wir nochmal deutlich mehr Geschwindigkeiten auf die Energiewende.

00:29:22: Da sind wir doch wieder bei ... Aber das ist schon eine Überschrift.

00:29:26: Die wird's nicht!

00:29:28: Weiland, die Dünnbrett-Bohra sicherlich nicht.

00:29:31: Nein aber ich finde der Ansatz passt auch perfekt zu eurer DNA.

00:29:37: also wo ihr euch auch im Markt seht als ein ... behaupt dich jetzt einfach mal und du widersprichst mir dann als jemand der halt auch und dass man sich jetzt auch positiv für die Masse eine Lösung bietet... Für viele Und wie du gerade gesagt hast, Geschwindigkeit ist ja auch für den Hasen ganz wichtiges Thema.

00:29:57: Überlebenswichtig!

00:30:00: Das war schon immer willkommen.

00:30:01: aus dem Volumen.

00:30:02: Wir sind nicht die technologische Manufaktur.

00:30:07: Da sind wir als Unternehmen nicht.

00:30:09: Wir lieben Skalierung und ... Wir können in großen Stückzahlen produzieren.

00:30:18: Wir haben das größte Wärmepumpenwerk in Europa, wir lieben es wenn das dann das Band da glüht und das ist unser Kernthema.

00:30:29: deswegen gehen wir auf die Menge der Häuser und fangen eben auch in diesen Volumesegmenten immer an und da gibt's auch den meisten CO-Zwei was wir einsparen können.

00:30:41: also von daher in diesem Massensegment zu skalieren, das bringt uns halt umweltechnisch auch am meisten.

00:30:46: Pareto-Prinzip

00:30:47: auch

00:30:47: und deswegen ist es tiefer und verankert.

00:30:50: Das stimmt!

00:30:51: Und du hast ja fallen lassen auf in Essenverpressekonferenz dass die Aurotherm Plus Deutschlands meist verkaufte Wärmpumpe ist?

00:31:00: Also wenn wir jetzt... Das

00:31:02: Deckblatt

00:31:04: Jeder erstellt sich ja da immer besonders gerne und definiert es dann immer so, wie's am besten passt.

00:31:10: Also ehrlicherweise Bosch verkauft als Gesamtunternehmen mehr Wärmepumpen aber als einzelne Marke geben wir da Vollgas und haben mit natürlich der Aarotham Plus ein super Volumen bringen.

00:31:23: Bevor wir ins Thema Game Changer einsteigen.

00:31:26: das möchte ich schon auch noch mal anreißen.

00:31:28: als wichtige Botschaft von Weiland, Deutschland dieses Jahr hinter dir das Banner mit lächelnden zuversichtlichen Gesichtern.

00:31:36: Würde ich gerne ... Das Tuch noch lüften?

00:31:39: Ich glaub

00:31:39: wir haben nie so lange auf das geheime Geschenk gewartet.

00:31:43: Was hab' ich

00:31:43: gesagt?!

00:31:44: Tilman kommt und es geht druckvoll.

00:31:47: Also bin ich jemand der so ein Gespräch dann kattet?

00:31:50: Ja manchmal schon aber heute nicht.

00:31:52: Kein Fall!

00:31:53: Auf dem Tisch ist ein graues Tuch.

00:31:56: unter dem grauen Tuch befindet sich das geheimes Geschenck.

00:32:00: Das geheime Geschenk kommt diesmal von den Freiherren, von Grobstrick an den Thömern.

00:32:07: Und es ist ... An dir jetzt mal das Tuch zu lüften und zu gucken, ob das vielleicht Erinnerungen weckt?

00:32:16: Ah!

00:32:19: Mensch, mensch, mensche!

00:32:21: Die erholen wir aus der ... Jetzt müssen wir schauen, welche ich dieses Mal genießen darf.

00:32:26: Wir haben

00:32:27: keine Kosten wie

00:32:28: geschäuzt.

00:32:28: Absolut nicht.

00:32:30: Nimm Retro-Design.

00:32:31: Richtig,

00:32:32: hundert Jahre.

00:32:33: Das war eine arschvoll Arbeit aber wir haben es für dich besorgt.

00:32:37: Dann würde ich mal sagen ein alter Vertrauter.

00:32:43: und jetzt wenn ihr das richtig sehen könntet...

00:32:47: Wir sehen's weil du bist ja auch im Video bisschen geschnipselt.

00:32:52: Den Fänger rein.

00:32:53: Er ist mutig!

00:32:55: Ich war aber auch vorher und hab den mal ein bisschen...

00:32:57: Nach wie vor mutig?

00:32:59: Ja, das hat mich richtig gedriggert damals auf der IFR-Fahr-Firundzwanzig.

00:33:03: Grüße euch

00:33:04: an das Kiosk in Esslingen.

00:33:07: Bis dann er war im Kiosks in Esslingen.

00:33:11: Da hat er die Heulbräuse gekauft.

00:33:12: Damals.

00:33:13: Etlingen aus

00:33:14: Karlsruhe.

00:33:15: Ah, Karls ruhe.

00:33:16: Weil ich habe... Geldfüßler,

00:33:17: Geldfühler.

00:33:18: Alles gut alles gut.

00:33:19: In

00:33:19: Esslingen bin ich sattelfest.

00:33:21: Deutschland ist schön und groß.

00:33:23: In Essling durfte die nur im Inselbad immer Wasserball spielen.

00:33:26: Wunderbar, wenn es ... Im

00:33:28: schönen Inselbad?

00:33:29: Na ja, geht's schön, da sind freie Bäder!

00:33:31: Aber Heubrause

00:33:33: war ein Ding was uns dann von Episode fünf an permanent begleitet hat.

00:33:37: Richtig.

00:33:39: Wenn einer gesagt hat, das soll ich mitbringen, Dosenwurst oder wir haben

00:33:43: ja

00:33:43: Bier-Torten für uns gebacken worden Produkte sind für uns gebrandet worden.

00:33:51: Am Ende des Tages, absolute...

00:33:55: Was war da los bei uns in den letzten zwei Jahren?

00:33:57: Absolut!

00:33:57: Basic ist immer.

00:33:58: und dann gab es noch die Heubrose auf

00:34:01: jeden Fall.

00:34:03: Also Wasser.

00:34:03: Ja das Thema Wasser hatten wir sehr beschäftigt.

00:34:06: Vielfach

00:34:07: von daher ein Potpourri an schönen Geschichten.

00:34:10: aber auch Heubrosse geht halt.

00:34:11: Geht halt immer auch nicht.

00:34:13: Zwei der Mächletag.

00:34:16: Auf

00:34:16: Ewigkeit mit dir verbunden sein in diesem Podcast.

00:34:21: Ist doch böse, wenn er da eine ganz fantastische Torte mit Logo und allem macht?

00:34:25: Und wie sagt man, heulbross ist auch geil!

00:34:28: Nein, haben wir nie gemacht.

00:34:29: Wir hatten es gerade.

00:34:31: Einfache Dinge tun.

00:34:33: Mal starten.

00:34:34: Gibt einen englischen Sprichwort, das is keep calm and carry on einfach locker bleiben... Auch in einer nervösen Zeit und weitermachen.

00:34:41: Weitermachen Machen, schaffen ist das Stichwort auch von unserem Podcast Co-Kommentator Marco Meier.

00:34:47: Der ja jede Episode hört.

00:34:50: Der damals ganz frisch dabei war und bisher alle Gastepisoden.

00:34:56: Zweiundzwanzig, drehnzwanzige Gäste hatten wir am Tisch auch kommentiert hat und eingeschätzt haben.

00:35:01: Das wird er bei dir natürlich auch tun aus einer Heizungsbauersichten der mittlerweile Wärmpumpenfreund.

00:35:08: War es nicht?

00:35:10: Transformationen durchgemacht.

00:35:12: Das ist ja auch ein Zeitkick, den haben wir ja geschenkt bekommen weil er wirklich den ersten also den ersten mit Gast das war eins vor dir damals.

00:35:20: Damals.

00:35:23: Und dann wirklich morgens als WhatsApp-Sprachnachricht seinen Kommentar abgelassen hat mit Scheibenwischer und allem.

00:35:33: Männer hab ich mal gehört.

00:35:36: Ab jetzt bist du dabei.

00:35:37: Und das ist jetzt sein Thema, deswegen?

00:35:39: Das ist noch sein Thema!

00:35:41: Wobei man ja... Er hat da das Wort schon einmal gesagt, er isst ein brutaler Bosch-Fanboy und ich bin sehr gespannt was er über Weiland erzählt.

00:35:48: Der ist schwer Schwabe aber er kennt ein anderes Thema.

00:35:53: Der hat mal auch seine.

00:35:54: Regionalität und regional sind auch unterschiedliche.

00:35:58: Aber deswegen, als geborener Solinger klopft natürlich mein Herz auch ein bisschen doller für Rämscheid und den Hasen.

00:36:06: Das

00:36:06: ist alles gut?

00:36:08: Ja, ich sag

00:36:08: das nur!

00:36:09: So muss es sein, dass man irgendwo eine Herkunft... Herkünfte in Zukunft ist ja auch so'n Mantra.

00:36:15: Aber Game Changer ist genau das was wir mit Marco ... Lässt

00:36:18: dich nicht abbringen, ne?

00:36:19: Lasst mich nicht abbrechen.

00:36:21: Marco wird das Thema sicherlich jetzt genau verfolgen im Teil zwei sozusagen vom Podcast anreisen, weil er sicherlich auch eine Meinung dazu hat wo man Dinge verbessern kann.

00:36:31: Wo auch er sich sicherlich als Heizungsbauer-Support vielleicht auch von der Industrie noch wünscht.

00:36:35: und das ist eure Überschrift dieses Jahr die Game Changer.

00:36:39: ihr habt in Essen schon schnelle Socken verteilt, weil die Überscript ja lautete till man mehr Auswahl bei Wärmpumpen.

00:36:48: oder Wettbewerb heißt Geschwindigkeit zählt.

00:36:51: Was kannst du zum Thema Game Changer noch sagen?

00:36:54: Also was steckt hinter dem englischen Begriff konkret.

00:36:59: Wenn wir auf den Markt schauen, sehen wir eben die Endkunden, die sich mit dem Thema Beschäftigen erleben etwas anderes als noch in Zweiundzwanzig.

00:37:10: Die erleben sehr viele Ansprache Einladungen von verschiedenen Playern, sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

00:37:19: Sie erleben so viel Marketing-Ausgaben von Firmen wie noch nie und das gibt ein neues Reizklima.

00:37:27: Und ich glaube auch, dass verändert so'n bisschen die Erwartungshaltung.

00:37:32: Wie will ich als König Kunde abgeholt werden?

00:37:36: Was möchte ich denn erleben?

00:37:38: Wie viele Aufmerksamkeit, wie viele Beratungen... was muss denn für mich rauskommen?

00:37:43: Das spiegelt auch mit dem Thema auf diese Endkundenwünsche gut einstellen.

00:37:52: Die haben Auslastung bis jetzt siebenundzwanzig, die haben super Mund-zu-Mundpropaganda und volle Beratungsabende.

00:38:03: Wir erleben das bei unserer Kundenstruktur zehn Prozent da sind oder dahin kommen.

00:38:11: aber wir erleben auch dass in unserer Standard-Handwerkerstruktur, neunzig Prozent der Betriebe da nicht sind.

00:38:19: Und wenn man das mal auch hässlich beschreibt die verlieren ihre Bestandskunden.

00:38:25: Das heißt sie haben eine installierte Basis, fünfhunderttausend Heizungen, die Sie dann in den letzten Jahren verbaut haben und da bröselt die ganze Zeit was weg.

00:38:36: Wenn man nicht dazu gehören möchte zu sagen ja Bröschen ist auch okay sondern Das möchte ich nicht mehr.

00:38:44: Dann muss man sein Spiel ändern, weil das Spiel da draußen ist ein anderes.

00:38:49: Und dazu wollen wir motivieren die Bestandskunden und die Kunden um den Kirchturm umgarnen.

00:38:56: sie gewinnen für das Thema Sie da durch gute Beratung auch so überzeugen dass ihr abschließen das ist der thema eins von Game Changer.

00:39:06: das KMA II ist eben Geschwindigkeit, weil wenn jetzt wir auf vierhunderttausend Wärmpumpen gehen und da auch Nachfrage ist noch mehr.

00:39:16: Dann können wir pro Projekt nicht so viel Zeit benutzen.

00:39:19: und wenn man halt nicht mehr diese hundertfünfzehn Stunden braucht sondern langsam Richtung siebzig kommt kann man das auch mitgehen.

00:39:24: und deswegen haben wir sehr viele Lösungen wie man schneller werden kann über neue Fundamente einfache Verkabelung bis hin zu In-Einheiten wo viel hydraulisch vorinstalliert sind.

00:39:36: Und das letzte Thema Die ganzen Dienstleistungen drum herum.

00:39:40: Das ist sicherlich auch die Überwachung Optimierung von den Wärmpumpen, das ganze Energiemanagement bis hin zu Garantieverlänger.

00:39:49: und Finanzierung ist ein Thema weil man muss ja im Schwaben nicht sagen wie geht es beim Auto?

00:39:54: mit dem Autoverkaufen gibt jetzt über dreißig Prozent der Leute wenn die Neuwagen holen Die Zahlen ja gar nichts mehr, also Finanzierung ist ein Thema was sich im Auto schon durchgesetzt hat.

00:40:04: Was sich aber auch auf der Heizung massiv ausbauen lässt und da gibt es auch schon eine hohe Offenheit und das ist auch ein Thema noch etwas in die dritte Säule einzahlt wo man sagt durch tolle Lösungen rund um Sorglospakete kann man den Kunden eben noch besser abholen.

00:40:23: Und diese drei Bausteine stellen wir auf der Messe vor und geben da sehr, sehr viel Energie rein dieses Jahr um diese Bausteine auszubauen.

00:40:33: Das Abröckeln ist ein interessanter Ansatz oder eine interessante Beobachtung kann ja auch den Grund haben dass man Betrieb gar nicht mehr weiterführen möchte und all das halbe aufhört.

00:40:42: es ist auch immer tragisch und dann sage ich immer wieder auch intern flapp sich hat dann verkauft besser früher als später.

00:40:48: lasst deine Monteure woanders in guten Läden und Anführungszeichen in Firmen arbeiten, die nach vorne gehen.

00:40:56: Die aktive Kundensprache etc.

00:40:58: machen das werden wir persönlich dann lieber.

00:41:00: aber abröckeln kann ja auch bedeuten Das war das Thema Green Tax und E-Commerce dass da andere Wettbewerber dran knabbern an dem Kuchen einfach gefragt wie kann der klassische Fachhandwerk sich da rüsten im Wettbewerb gegen solche Green-Tex.

00:41:18: Also ist ich erst mal dem Stellen, was will eigentlich so ein Endkunde an Beratung und Aufmerksamkeit in der Phase bis er dann eine Unterschrift leistet?

00:41:29: Dann in dem ... In der Phase wo die Anlage verbaut wird erlebe ich viele Handwerker sehr professionell in der Fase.

00:41:38: bis die Unterschrifft geleistet ist setzten einfach die Green-Techs mit Angebotsnachverfolgungen, Beratungsterminen Manchmal ein Termin, wo man erst mal erklärt bekommt.

00:41:49: Was ist die Wärmpumpe?

00:41:50: Aber dann auch die, die noch ein offenes Angebot haben werden nochmal eingeladen für Überzeugungsamt.

00:41:56: Da passiert so viel was ... in vielen Bereichen früher nicht gelaufen ist.

00:42:01: und sich dem zu stellen, dass das jetzt anders ist.

00:42:04: Und dass es sehr wahrscheinlich ist, was die Bestandsgründer haben weil letztes Jahr in unseren Augen, das wir Green Tax nennen hatten sie jährlich zehn Prozent vom Absatzmarkt.

00:42:13: wenn man weiß bei denen nicht mehr als jedes dritte Angebot sticht dann kann man davon ausgeben, dass dreißig bis vierzig Prozent der Menschen die Heizung sanieren wollen sich von denen angeboten hat kommen lassen.

00:42:24: Das heißt, die erleben wie sieht so ein Angebot aus?

00:42:28: Wie ist eine Nachverfolgung, wie man sich darum kümmert und das tut was mit den Menschen.

00:42:32: Es gibt natürlich diese Beispiele wo man sagt ah die sind so unglaublich penetrant und irgendwann kann man auch alles überziehen.

00:42:38: aber so ein bisschen auch so das

00:42:40: Gefühl zu

00:42:40: haben dem ist es wichtig umschmeichelt ja auch ein als Kunden, weil man sich da wertfühlt und davon muss man Dinge nehmen.

00:42:49: Jetzt was bieten wir an?

00:42:50: Wir helfen sehr stark in der Bestandskundenbearbeitung das eben dann auch.

00:42:55: wir unterstützen das Bestands-Kunden die deren Anlage jetzt sechzehn achtzehn Jahre alt ist, dann auch beglückt werden können mit guten Informationsmaterialien.

00:43:05: Wir engagieren uns sehr, sehr intensiv.

00:43:07: Wir werden allein mehr als zweitausend Endkunden-Events dieses Jahr machen wo eben dann Beratung und eben auch Überzeugungen stattfindet.

00:43:17: wir unterstützen die Handwerker sehr stark mit auch lokalen Messerständen damit das ganze Material da ist und schauen dann im digitalen Bereich mit Heizung online sehr visibel dafür für die Leute so mal in Präsenz um den Kirchturm, sondern auch digital aktiv sein wollen.

00:43:37: Dass man da eben entsprechend sehr viel Nachfrage abgreifen kann.

00:43:40: und das heißt für jeden der will haben wir das Paket, der er nur Bestandskunden haben will auf dieser Ebene, der der um den kirchturm Events machen will dafür ein Paket in die Top-Liga will, mit digitalen Inkunden holen wir auch ab.

00:43:58: Da haben wir das Paket mit Heizung online und damit haben wir für den Handwerker ein skalierfähiges Stufenmodell wie stark er da einsteigen

00:44:07: will.

00:44:07: Mein Set Frage!

00:44:09: Ja,

00:44:10: am Einzett und es ist Ressourcen.

00:44:11: Es ist auch für uns, weil wir unterstützen unseren Vertriebler.

00:44:15: Diese Endkunden-Events sind nicht am Vormittag um neun.

00:44:19: zu den Standardbürozeiten.

00:44:20: Die sind entweder nach Feierabend also meistens achtzehn Uhr ist ein Bruderzeitpunkt oder am Samstag.

00:44:28: Das findet nicht dann statt wenn die anderen arbeiten.

00:44:31: das verschiebt Arbeitszeiten und verändert Dinge nicht das, was jetzt schon da ist.

00:44:39: Muss man machen!

00:44:40: Aber die anderen machen es auch und ich glaube, da kann man Lösungen finden.

00:44:44: Viele machen's schon und es läuft eben auch bei denen enorm erfolgreich.

00:44:48: Und die Resonanz darauf aus dem Handwerk?

00:44:51: Super weil er das

00:44:53: nicht machen muss aber... Nein

00:44:54: der muss ja mitmachen.

00:44:57: also ich sage immer Appetit kommt auch vom Essen.

00:44:59: Also warum liebe ich den Zwiebelrossbraten?

00:45:01: Nicht weil ich geboren worden bin und sage Zwieelrossbratens ist das Beste Sondern weil meine Großeltern ja aus eurer Ecke kommen und da gab's einfach den besten.

00:45:10: Das heißt, wenn man mal was gemacht hat... Man sieht, oh das passiert!

00:45:14: Und dann hab ich und mein Laden ist voll und da kommen die Aufträge.

00:45:22: Wenn ich irgendwas gemacht habe und mich eingesetzt habe und am Ende kommt etwas Positives raus bestärkt mich das ja.

00:45:27: Deswegen lass uns anfangen, ausprobieren Und dann kommt bei einer positiven Bestätigung natürlich auch der Impuls.

00:45:35: Lass uns das verstärken!

00:45:37: Ich glaube, mit den Green Texts geht es auch vielfach um Preis.

00:45:41: Das ist das Angebot deutlich schneller da in mir Regelfall und sieht auch ein bisschen anders aus von der Höhe.

00:45:47: In allermeisten Fällen, ich glaube dass da die Information, Informationskultur Marke vor Ort sein als lokaler Handwerker.

00:45:55: Der Untraditionsmarke, wir haben ja auch sehr viele Newcomer die dann nur die Insider kennen, was kein Qualitätsurteil ist.

00:46:03: Aber es sind einfach Unternehmen, die jetzt hier die Insiders kennen... Plusqualität!

00:46:07: Das ist heute besonders wichtig.

00:46:08: Und

00:46:08: danach so einen großen Traditionsnamen wie Weiland, wenn der einlädt, glaube ich ... hat das noch mal einen anderen Impact.

00:46:17: Aber wir waren es

00:46:19: nur mit dem Handwerker fort, weil am Ende der Kunde will ja denjenigen seinen Vertrauen schenken, der eben die Lösung bringt.

00:46:26: Wir

00:46:26: bringen ihm da Technologie und können unterstützen aber am Ende geht's um das Vertrauen zu dem Handwerkern.

00:46:33: deswegen... Also ihr

00:46:34: nehmt euch da sehr zurück bei solchen Veranstaltungen.

00:46:37: Also wir versuchen natürlich da, das so grün zu machen wie möglich die Produkte dahin zu stellen.

00:46:42: Aber es geht ja nicht darum irgendwas bei Weyland zu kaufen sondern Es geht darum den Immobilienbesitzer davon zu überzeugen Das jetzt zu tun.

00:46:50: dass ist die richtige Entscheidung ist dass seine Betriebskosten senkt und dass er Bei dem Umbau auf einen absoluten Profi setzt der das erfolgreich macht.

00:47:01: weil wenn ich jetzt meine dreißtausend Euro ausgebe dann möchte ihr die gut ausgeben Und das muss der erleben.

00:47:09: Derjenige vor Ort, der auch ein hohes Vertrauen genießt ist ja der Handwerker vor Ort.

00:47:14: Ich werde mich da draußen jetzt nicht nur Freunde machen aber wenn man sich es mal anschaut viele Handwerke die informieren ihre Bestandskunden und nicht mal dass sie's können andere investieren gerade zwei zweieinhalb tausend um den Endkunden zu gewinnen im Digitalbereich.

00:47:32: D.h.,

00:47:33: einer müsste nur ein Flyer hinlegen und vielleicht mal zu so einem Informationsabend einladen, kostet den fünfzig Euro.

00:47:41: Und der

00:47:41: kennt ja die Bedarfe oder kennt er die?

00:47:43: Andere investieren zwei tausend Fünfhundert.

00:47:44: und die Investitionsbereitschaft diese fünftig Euro zu investieren für einen Flyer eine Ansprache des Servicetechnikers und den Informationsaben Die ist häufig nicht da dass diese fünfzig euro ausgegeben werden und daran müssen wir arbeiten gemeinsam dass wir das haben.

00:48:02: Warum wollen wir es so stark machen?

00:48:04: Diese Handwerkspartner haben mit uns jetzt Häuser mit Heiztechnik versehen vor fünfundzwanzig Jahren, da haben jetzt die Kunden seit fünf und zwanzig jahren erlebt, das hat uns sicher das Haus warm gemacht.

00:48:19: Da an dieser Stelle nicht die fünfzig Euro irgendwie zu investieren um den Einfach damit zu beglücken, weiterhin bei dem gleichen Handwerker ein weiteres schönes Hasenburg einzusetzen.

00:48:32: Das tut mir natürlich in der Seele weh!

00:48:33: Deswegen möchte ich halt diesen einfachen Schritt mit vielen gehen und deswegen möchtest du das auch so stark unterstützen?

00:48:41: Und er kennt die Bedarfe eins-zu-eins weil er könnte nachgucken welchem Jahr ist welche Anlage wo, könnt ihr das systematisch abarbeiten?

00:48:48: Auch das Systematik ist das eine Stichwort.

00:48:52: Ganz viele Möglichkeiten.

00:48:53: Ja, ich weiß auch nicht alles immer super dokumentiert.

00:48:56: Manchmal gibt es das auf noch Papier und so.

00:48:58: Also es gibt Millionen Gründe, warum's halt hier klingt immer so einfach, halt einfach machen.

00:49:04: von mir vom Schreibtisch ist es immer viel einfacher als dann faktisch.

00:49:07: aber Es gibt eben auch wirklich viele Bereiche wo er das gut geschafft haben.

00:49:12: Und ja man muss die Daten sich vielleicht mal anschauen und ja man Muss mit den Wartungstechnikern reden Und die sind nicht gewohnt, eine Einladung auszusprechen.

00:49:22: Also da muss sich auch einiges verändern und gerade wenn der Betrieb gut läuft ist halt häufig die Frage,

00:49:30: warum

00:49:31: muss ich es denn machen?

00:49:33: Aber die ist genauso bei uns ... Ich meine wir sind jetzt auch hundertfünfzig Jahre alt.

00:49:38: Es gibt so viele Dinge, die wir aus Gewohnheiten machen weil wir ja schon immer die gerne gemacht haben.

00:49:43: Veränderungen tut uns auch weh aber Wenn die Wälder draußen sich schneller dreht, über seine Gewohnheiten nachzudecken und zu schauen wo man sich vielleicht an der ein oder anderen Stelle auch neu entdecken kann.

00:49:56: Auch immer eine sehr lohnenswerte Tätigkeit.

00:49:58: Ein sehr schönes Mantra, auch das.

00:50:01: Sehr schönes Stichwort!

00:50:02: Vielleicht sogar Schlusswort, kann ich nur jedem empfehlen vor der Haustüre die Hausaufgaben zu machen.

00:50:09: Eine kleine Hausmesse ist immer empfehlenswert zu zeigen, eine Marke aufzubauen.

00:50:14: Unternehmer tun wir das Stichwort vom Tilman von ganz Anfang des Podcasts.

00:50:20: Ja, geht mal meine Fragen, mein Frage.

00:50:22: Zettel ist so langsam versiegt am Ende?

00:50:25: Ich weiß nicht wie es bei dir aussieht.

00:50:27: Ahoy Brause haben wir noch auf dem Tisch!

00:50:28: Wir könnten weiter naschen noch ein bisschen.

00:50:31: Aber das letzte Wort gebührt natürlich unserem Gast.

00:50:34: Auf jeden

00:50:34: Fall.

00:50:34: Was

00:50:35: ist dir sonst noch wichtig als Schlusswort?

00:50:37: Ich glaube, was mir wichtig ist und was ich auch meinem Team sage.

00:50:44: Wir haben so viele tolle Chancen!

00:50:46: Lass uns da mit Mut- und Lösungsorientieren rausgehen und jetzt nicht uns von ach das ist eine Krise hier ist ein Problem und da uns runterziehen lassen.

00:50:53: wir können so viel gestalten.

00:50:56: lass uns darauf fokussieren was wir jetzt schnell und gut anpacken können und dann können wir soviel schaffen dass wir bei weitem genügend Arbeit in sechsundzwanzig, siebenzwanzzig und die Jahre danach haben.

00:51:07: Wir haben so viel zu tun.

00:51:09: Lass uns da Ärmel hoch und gemeinsam anpacken und als Team das richtig rocken.

00:51:14: Wunderbar!

00:51:15: Perfekt.

00:51:16: Dann ist es an mir zu sagen, dass war frei von Grobstrick mit Jörg Gamperling und Dietmar Bleck und unserem wunderbaren Gast Tillmann von Schröter, der gerade noch den Finger in der Heulbrosse

00:51:27: tötet.

00:51:28: War eine

00:51:30: gute Idee, oder?

00:51:32: Auf jeden Fall.

00:51:34: Also ein Lächeln auf meinen Lippen... Absolut!

00:51:39: Die habt mich einfach durchschaut.

00:51:40: mit Arroy-Brause kann man mich sensationell bestätigen.

00:51:44: Zwei Jahre intensive Planung.

00:51:45: Manchmal liegt es aber auch nur an den Kleinigkeiten.

00:51:48: Wir waren heute auf der IFA in Nürnberg am zweiten Messetag.

00:51:53: Bist du noch nicht ganz durch mit unserem Messeprogramm?

00:51:55: geht jetzt nahtlos weiter genau.

00:51:58: Lass mich noch sagen, dass die Idee und Realisation bei Black Works Dietmar Bleck lag im Auftrag des Heizungsjournalverlags.

00:52:06: Die Postproduktion dieser Folge.

00:52:07: wie immer, Stefan Winter für Media Winter in Berlin.

00:52:11: Lieber Stefan, Grüße nach Berlin!

00:52:13: Und danke, dass du an unserer Seite bist.

00:52:15: Grüße

00:52:15: aus Nürnberg.

00:52:17: Musik, Chill Carrier The Dark Side.

00:52:19: der Titel passt wie nie aber die Musik ist halt gut.

00:52:21: Wetter könnte auch besser werden?

00:52:23: Okay das wäre vielleicht noch ein Argument.

00:52:25: Dann noch mal, Timmer.

00:52:27: Vielen vielen Dank!

00:52:28: Ich hau jetzt mal einen raus und das nächste Mal sehen wir uns im Remstadl

00:52:32: oder?

00:52:32: Ja auf jeden Fall.

00:52:34: Es

00:52:34: ist absolut auch schon gebucht.

00:52:36: Und wir finden irgendwas wo wir uns behalten.

00:52:39: Oder vielleicht sogar auf dem Wiegertshäuschen.

00:52:41: Den haben wir nämlich... Wir haben noch so ein paar Specials übrig, wo wir richtig Druck machen können.

00:52:45: Das

00:52:46: hat doch nicht so viel.

00:52:47: War das schon zuviel?

00:52:49: Ich verquatsch mich.

00:52:50: Also habt eine gute Zeit da draußen.

00:52:51: bis bald bleibt uns gewogen und vielen dank fürs hören.

00:52:55: Ciao, ciao.

00:52:55: Tschüss!

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