HyperDES – Keime lesen keine Regelwerke
Shownotes
In Episode 53 von „Frei von Grobstrick – Der Podcast“ sind Jörg Gamperling und Dietmar Bleck wieder in ihrer vertrauten Podcast-Area auf der Bühne der Vinothek Weinkorb in Korb. Gemeinsam mit ihrem Gast Hans-Georg Breitmoser, Inhaber und Geschäftsführer der HyperDES-watertechnology GmbH, starten die „Freiherren“ zunächst bei einem gemeinsamen Frühstück in den Tag. Anschließend geht es an die Mikrofone und um ein Thema, das uns alle betrifft: gutes Trinkwasser.
Hans-Georg muss man in der Branche eigentlich nicht mehr vorstellen. Nach einer klassischen Ausbildung im Handwerk studierte er Versorgungstechnik in Esslingen am Neckar und machte anschließend unter anderem die UWS Technologie GmbH, die sich auf die Aufbereitung von Heizungswasser spezialisiert hat, zu einem großen Player in der Branche. Seit dem Verkauf des Unternehmens widmet er sich verstärkt einem Thema, das ihn bereits seit rund 20 Jahren beschäftigt und für das schon damals die HyperDES gegründet wurde: die Trinkwasserhygiene. Gemeinsam mit seiner Tochter Sandra Hoffmann führt er heute das Unternehmen.
Hans-Georg berichtet von den Herausforderungen, die einwandfreie Trinkwasserqualität sowohl in der Sanierung als auch im Neubau von Gebäuden aller Arten dauerhaft sicherzustellen. HyperDES wird nämlich häufig dann gerufen, wenn bei unserem wichtigsten Lebensmittel bereits Handlungsbedarf besteht – manchmal sogar akuter. Welche Fehler begegnen ihm in Trinkwasserinstallationen immer wieder? Was lässt sich bereits bei Planung und Ausführung in diesem Zusammenhang berücksichtigen? Und welche neuen Herausforderungen entstehen durch steigende (Kaltwasser-)Temperaturen infolge des Klimawandels? Für Hans-Georg steht fest: Keime lesen keine Regelwerke. Planung, Montage und Betrieb müssen deshalb darauf ausgerichtet sein, die Vermehrung von Keimen konsequent zu verhindern.
Natürlich kommt der Trinkwasserhygiene-Experte (man darf ihn getrost so bezeichnen) nicht ohne das traditionelle geheime Geschenk in die Podcast-Area. Was er für die „Freiherren“ mitgebracht hat, weiß er allerdings selbst nicht so genau – denn ausgesucht und besorgt hat es seine Tochter Sandra. Mehr wird nicht verraten. Lasst Euch überraschen.
Meinungsstark, mit Überblick und ganz nah an der Branche – das ist „Frei von Grobstrick – Der Podcast“.
Unbedingt hören!
Der Gast: Hans-Georg Breitmoser
https://www.linkedin.com/in/hans-georg-breitmoser-8b698112a/
Das Unternehmen: HyperDES-watertechnology GmbH
https://www.linkedin.com/company/hyperdes/
Der Host: Jörg Gamperling
https://www.heizungsjournal-verlag.de/ansprechpartner
Der Co-Host: Dietmar Bleck
https://www.linkedin.com/in/dietmar-bleck-77120785/
Der Verlag: Heizungs-Journal Verlags-GmbH
https://www.linkedin.com/company/heizungs-journal-verlags-gmbh/
https://www.heizungsjournal-verlag.de/
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, also man sollte nie vergessen dass Trinkwasser Lebensmittel Nummer eins ist.
00:00:06: Und diese Ressource zu schützen und zu bewahren ist auch Aufgabe der jungen SHK Generation.
00:00:14: das ist die Aufgabe der nächsten Generation.
00:00:16: Das ist eure Aufgabe dieses Thema noch mehr zu fokussieren.
00:00:23: Dass Menschen darauf sensibilisiert werden ist unsere wichtigste Lebensmittel-Ressource.
00:00:33: Wenn wir das schaffen, haben wir viel
00:00:35: erreicht.".
00:00:44: Ihr hört frei von Grubstrick – den Podcast
00:00:48: mit
00:00:48: Jörg Gumpeling und Dietmar Bleck.
00:00:51: in der Winothek
00:00:52: Weinkorb treffen
00:00:53: die beiden eine meinungsstarke Persönlichkeit!
00:00:57: Und jetzt geht's los!
00:01:07: Herzlich Willkommen zu Frei Von Gruppstrick Episode.
00:01:13: Ihr Lieben, seid herzlich gegrüßt.
00:01:16: Grüß dich Dietmar!
00:01:17: Hi und hallo Hans Georg?
00:01:20: Genau mit Windelstrich.
00:01:24: Definitiv hat man glaube ich vom Sprechen auch gehört.
00:01:26: Das Intro hat nicht gelogen.
00:01:28: wir sind nach längerem Reisen mal wieder im Weinkorb Nachdem wir schon im Biergarten und in der Lobby aufnehmen durften, jetzt wieder in unserem Podcast Heimat Area.
00:01:39: Wirklich schön heute.
00:01:40: Es ist erst Herbstelt und die Weinlese ist ja sozusagen
00:01:44: drinne?
00:01:44: Ist durch!
00:01:45: Hier
00:01:45: bei Singer Bader ein Weingut und umso schöner ist es heute den Hans Georg Breitmose hier am Tisch zu begrüßen.
00:01:52: Chef-und-Inhaber von HyperDess Water Technology.
00:01:55: also wir gehen mal richtig in ganz andere Themen rein heute.
00:01:59: da freue ich mich ganz besonders weil Klar, wir hatten jetzt viele Wärmpumpenthemen wieder.
00:02:05: Mit Stiebel-Eltronnen mit einem herrlichen Frank Röder und Dijkinen wunderbarer Volker Weinmann am Tisch gehabt wie Dietmar Sachte im Biergarten bei hochsommerlichem Temperaturen.
00:02:15: Und jetzt ist es wieder wie hier Heimat.
00:02:17: Wir sind wieder gelandet in Weingut.
00:02:19: Es ist Herbst.
00:02:19: Ja, es ist Herbstel wirklich!
00:02:21: Und wir haben heute eine richtige Kapazität einfach am Tisch.
00:02:25: In dem Vorgespräch habe ich schon gesagt endlich mal ein echtes Trinkwasserthema.
00:02:32: Wir, frei von grobstrick lebt ja davon die SHK-Branche als solche auch abzubilden thematisch und wir sind halt immer sehr heizungslastig, wärmelastig unterwegs.
00:02:42: das bringt unser Thema so mit sich und deswegen kann es Georg nochmal
00:02:47: richtig gut
00:02:48: herzlichen willkommen.
00:02:50: absolut schön dass du da bist
00:02:52: freue mich auch
00:02:53: genau.
00:02:54: also wir haben uns eben erst kennengelernt Ihr kennt euch ja schon wieder Jahre, das ist unser Running Gag.
00:02:59: Nee, in dem Fall nicht.
00:03:01: Aber du merkst einfach sofort wenn jemand diese jahrzehntelange Expertise mitbringt?
00:03:07: Das ist einfach ein Genuss dir zugehört haben und ich hoffe und weiß dass wir ein bisschen von dem was wir schon alles von dir gehört haben jetzt hier den Podcast transportieren werden Und es wird ganz großes Kino da bin ich mir schon absolut sicher.
00:03:19: Wir kennen uns Nicht wirklich, auf Messe mal gesehen und klar mit der Tochter Sandra Hoffmann viel zu tun.
00:03:28: Immer wieder, klar pressetechnisch da tauscht man sich aus.
00:03:31: Da gibt es Objektberichte und Beiträge
00:03:34: etc.,
00:03:34: pp.
00:03:35: aber wir haben festgestellt an der gleichen Hochschule studiert.
00:03:39: Das ist richtig!
00:03:40: Etwas
00:03:40: zeitversetzt?
00:03:41: Wollte ich jetzt gerade so zwei Jahrzehnte in der Mitte...
00:03:45: Aber in Esslingen würde ich jederzeit wieder machen, Hans-Georg.
00:03:50: Wie geht's dir da?
00:03:52: Würdest du wieder am Stall studieren?
00:03:54: Unglaublich!
00:03:54: Es war eine wunderschöne Zeit ... Ich war selten im Studium, aber trotzdem war es eine wunde schöne Zeit.
00:04:02: Und das Wissen, dass vermittelt wurde ist ein guter Führerschein fürs weitere Leben.
00:04:08: Sagt mir doch mal und allen da draußen, warum heißt das der
00:04:11: Stall?
00:04:12: Also bei uns klar, das Maschinenbau dort... Ist Maschinenbau einfach das Thema?
00:04:18: Ist es
00:04:18: das Gebäude oder...?
00:04:20: Nee, nee.
00:04:20: Es war einfach früher... Vielleicht war's früher mal ein Stall!
00:04:23: Aber Fakt ist, Fakultätmaschinenbausen ist länger necker.
00:04:27: Einfach das Thema gewesen.
00:04:28: Ihr wisst ja was da ringsrum für Firmen sitzen also Maschinbauingenieure und wir als Versorgungstechniker waren immer so bisschen.
00:04:36: Ja, ist halt die Fakulität VU hieß sie Versorgungs- und Umwelttechnik deswegen VU.
00:04:42: Und wir hat halt immer anders herum gesagt Jo Birkenstock und keine Frau, ich studiere Maschinenbau.
00:04:49: Das war einfach so dieses Spielchen!
00:04:53: Und mittlerweile, ich habe es ja erzählt, neues Labor in die Fakultät hat sich jetzt umgetauft schon länger, Energie- und Gebäudetechnik einfach dem Thema folgend auch transformiert.
00:05:05: Fakt ist, das ist eine wunderbare Fakulität Und ich habe das nie bereut, das studiert zu haben.
00:05:10: Auch wenn man mich damals versucht hat auf die Fahrzeugtechnik zu lenken... Das musst du machen!
00:05:17: Was willst denn in der Versorgungstechnik
00:05:19: etc.,
00:05:20: aber es ist einfach ein Stück Innovation und damals schon eine spannende Sache gewesen.
00:05:27: und wie gesagt wir müssen jetzt nicht in den Vergangenheit schwelgen.
00:05:29: was war das für Vorlesungen und Professoren hatten?
00:05:32: Ich hab das aber nie bereuht.
00:05:33: und wie Du sagst es gerade?
00:05:35: Es ist ein mega Führerschein fürs Leben Oder für den Beruf und von daher hat man eine gute Vorprägung, auch was die Wärmpumpe zum Beispiel angeht.
00:05:44: Also das war so eine faszinierende Thermodynamikvorlesung.
00:05:48: Und seit dem Tag, seit zwanzig Jahre her auf den Tag genau übrigens, ist man Fan dieser Technik.
00:05:56: Und es hat ein Professor gelegt diese Begeisterung des Themas.
00:06:01: Genauso weiß ich, du kannst die Leute auch vom Thema Wasser begeistern?
00:06:06: Das ist richtig!
00:06:07: Das hast du uns heute Morgen gezeigt beim späten Frühstück.
00:06:11: Ansatzlos,
00:06:13: ansatzlos beim zweiten Frühstuck und von daher lass uns gerne noch mal über die Vita reden.
00:06:19: Du kannst jetzt zum Beispiel sagen wann du da studiert hast?
00:06:21: Weil ich hab die ganze Zeit überlegt frage ich den Hans Georg, wann er geboren ist.
00:06:26: naja das machen wir nicht.
00:06:27: aber sag mal wann hast du studiert?
00:06:29: Es war in der Art of seventy-eight wo ich dort war diesen Beruf gelernt habe, diesen Heizungs-Sanitärberuf.
00:06:39: Und dann eben Studium und ...
00:06:44: Also Ausbildung hast du auch vorher noch gemacht?
00:06:46: Ja ja, und dann ins Studium.
00:06:49: Was ich jedem empfehlen kann erst eine Ausbildung, dann ein Studium!
00:06:54: Und was hast du denn mit deinem Führerschein gemacht?
00:06:56: Du hast eben so schön gesagt, das Studium ist der Führerschein.
00:06:58: jetzt müssen wir fahren
00:06:59: lernen... Das ist jetzt ganz eine spannende Geschichte.
00:07:03: So als junger Versorgungsingenieur bin ich in den Handwerksbetrieb gegangen.
00:07:07: Ich habe dort begonnen, Anlagen zu planen und anlagen zu verkaufen.
00:07:13: Damals war die Fußbodenheizung aktuell multi-peton, falls sich jemand noch von ganz früher erinnert.
00:07:20: Das waren so die ersten Schritte.
00:07:22: Dann sind sie hinein in die Planung von Kliniken.
00:07:25: Wir haben in unserem Landkreis eine sehr große Klinik.
00:07:29: Da muss man dort Klinikklanen auch sehr spannend.
00:07:33: Aber ich war da nur zwei Jahre tätig.
00:07:36: Dann hat sich die Gelegenheit ergeben, bei uns in der Nachbarschaft war eine Firma, die hatte Laborgeräte für die Ausbildung der SHK-Berufe hergestellt.
00:07:49: Dort konnte ich dann als Ingenieur anfangen und mich auch dort weiterentwickeln in diesem ganzen Umfeld der Labortechnik, beispielsweise an einer Prüfstelle gebaut wo der blaue Engel für Ölheizungen vergeben wurde, mit vorstellbarer Brennkammer usw.
00:08:08: Und hat sich dann so ergeben, dass der Chef dieser Firma ein gewisser Herr Wolfgang Junginger, der übrigens Skiläufer war und auch bei der Olympiade Brose geholt hat in Japan seinerzeit begeisterter Flieger ist ...
00:08:25: Und James Bond gedubelt hat?
00:08:27: Wie denn?
00:08:29: Ja, ich hab den Füll dann als Erster mit anschauen dürfen.
00:08:32: Hast du alles
00:08:33: weißdient mal?
00:08:34: Ja aber auch nur wegen
00:08:36: ... Ich dachte das hast du jetzt aus dem Refertoir her.
00:08:38: Nee nee, okay
00:08:40: krass.
00:08:40: Vielleicht erinnert ihr euch an Zack niemals nie, wo jemand in der Popbahn mit der Ski runterfährt und Bogner dann das Ganze gefüllt hat.
00:08:50: Ein Skispringer springt über so eine Schneehütte drüber.
00:08:54: Und das war mein damaliger Chef Geiler Chef.
00:09:00: Ja, dann hat er mich eines Tages eingeladen mitzufliegen nach Hannover zum Länderspiel.
00:09:05: seinerzeit war Uli Hoeneß da noch mit dabei und ich habe aber aus diversen Gründen abgesackt und höre da im nächsten Morgen dass er abgestürzt ist und vier Tod waren und Uli Höhneß der einzige Überlebende.
00:09:20: Jetzt war in dieser Firma niemand mehr da und dann hat sich ergeben ...
00:09:23: Du wärst auch in dem Flugzeug gewesen?
00:09:25: Ich wäre normal im Flugzeug geworden sein.
00:09:28: Aber hat so sein sollen und dann konnte ich diese Firma übernehmen.
00:09:32: Und auch aufbauen, mit verschiedenen Partnern habe ich die Firma aufgebaut.
00:09:39: Das war eine spannende Zeit solche Berufsschulen auszustatten.
00:09:43: bundesweit kann auch schon sagen im benachbarten Ausland haben wir das auch gemacht sogar bis nach Syrien und Ägypten, Lehrgeräte gebaut bis nach China.
00:09:55: War sehr spannend.
00:09:56: diese ganze Zeit muss ich sagen.
00:09:58: Auf jeden Fall!
00:10:00: Ja und eines Tages dann hatte ich die Firma verkauft und habe mich dem Thema ja mehr Wasser- und Heizung zugewandt und zwar nur was das Wasser angeht.
00:10:13: aus diesem Grund hat sich da ergeben dass man die Firma UWS Heizwasseraufbereitung gegründet hat.
00:10:21: Und was sehr spannend, da hat es noch nicht so viele gegeben, die sich um dieses Heizwasser bekümmert haben.
00:10:29: Entsprechend den verschiedenen Regeln, die es da gab mit Leitfähigkeit, BH-Wert usw.
00:10:36: Da haben wir einen guten Treffer gelandet und sind auch extrem gut gewachsen.
00:10:42: Sehr schnell, sehr gut gewachsen.
00:10:44: Nach zwölf Jahren war man dann im Augenmerk von Konzernen die das auch ganz spannend finden.
00:10:52: Und wie jeder weiß, wenn ein großer Konzern mal sein Interesse entdeckt hat, dann wird er sehr beständig in der Nachfrage bis man irgendwann so weit ist dass man gar nicht mehr anders kann.
00:11:06: Ein
00:11:07: Angebot, das man nicht erleben kann.
00:11:08: Schon wieder Filme hier!
00:11:10: Ich merke schon heute, was große Mut hat.
00:11:11: Dann hat die Firma Albers Industrie die UWS übernommen.
00:11:17: Ich durfte dann noch eine Zeit lang als Berater weiter tätig sein und die Wächstung gedeiht weiterhin.
00:11:24: Und dann kam das, was das eigentliche Herzblut ist – das Wasser zum Vorscheinendmeer.
00:11:33: Bevor man aufgibt, was tue ich jetzt?
00:11:37: Habe ich die Firma Hyperdeskmbh, die seit Jahr zwei Tausendundvier gegründet wurde wieder aufleben lassen.
00:11:44: Die war in der UWS eingebettet, aber diesen Teil haben wir eben nicht verkauft – die Wassertechnik über das GmbH.
00:11:53: Die haben wir behalten und mit der haben jetzt vor drei Jahren quasi wieder ein Reset gemacht.
00:12:00: Hintergrund ist, die Nachfolgeriegelung ist getroffen.
00:12:04: Die Tochter Sandra Hoffmann wird das Unternehmen irgendwann auch sicher weiterführen Und deswegen war das Interesse und die Leidenschaft für Wasser einfach vorhanden.
00:12:18: Aber es muss ja Leidlichkeit sein, weil du hättest mit dem Verkauf der UWS wahrscheinlich schon sagen können so Freunde, ihr seht mich jetzt nur in meinem Ferienhaus im Süden ... Da war ja schon
00:12:28: eine
00:12:28: Vermögensbildung abgeschlossen?
00:12:29: Ja, hat verschiedene
00:12:30: Gründe.
00:12:31: Ich wollte meine Ehe nicht zerstören, indem ich nur daheim bin.
00:12:34: also hab ich gedacht, ich arbeite ein bisschen weiter.
00:12:39: Vor allen Dingen Es ist ja immer so, Erfahrung kann man nun mal leider nicht studieren.
00:12:46: Erfahrungen muss man weitergeben können und das ist meine Herausforderung die Erfahrung im Bereich der Trinkwasseraufbereitung, der Trinq-Wasserhygiene an die nachfolgende Generationen weiterzugeben und mit dieser Erfahrung auch unserer Kundschaft noch zur Seite zu stehen.
00:13:07: Das macht jeden Morgen Spaß Das macht jeden Tag Spaß, das macht noch zukünftig Spaß und das möchte ich solange die Gesundheit alles mitmacht gerne noch ein Stück weiterführen.
00:13:19: Also dafür mal auch Respekt, weil das ist etwas... Ich kann da erst einsteigen.
00:13:23: Du hast gesagt UWS.
00:13:25: Das war so mein Einstieg in die Branche gewesen vor fünfzehn Jahren Roundabout.
00:13:29: Ja genau!
00:13:30: Da haben wir viel zusammen erlebt auf Messen und wie gesagt einer Berichterstattung.
00:13:35: Da konnte ich jetzt thematisch einstecken.
00:13:36: aber davor was alles lief und auch mit HyperDESS dass die Firma ja schon zweiundzwanzig Jahre im Grunde ungefähr existiert Das ist voll an mir vorbeigegangen, bin ich ganz ehrlich.
00:13:48: Und umso schöner es ist, was ihr gerade gesagt habt, Erfahrung kann man gar nicht studieren, kann man übrigens nachlesen muss man haben.
00:13:55: und gerade das Thema Trinkwasserhygiene.
00:13:57: Ich meine, es muss ich dir nicht erzählen oder noch nicht erzähln.
00:14:00: Es gibt Bücher drüber, es gibt Bände drüber... Eine Millionen oder?
00:14:06: Trinkwasserexperten, so wie es ja mindestens Achtzig Millionen Bundesdrehner gibt.
00:14:10: Gibt's mindestens eine Million Trinkwasserexperten selbst ernannt oder von Gottes gnaden man weiß es nicht aber ist extrem viel publiziert worden.
00:14:17: ich mein im Sanitärjournal machen wir da auch mit ganz fleißig.
00:14:21: jedes jeden Monat gibts da etwas neues zu lesen.
00:14:25: die frage ist durch trinkt das den mark?
00:14:28: wo fangen wir da an?
00:14:29: lass uns das nachher ganz ganz gemütlich setzieren das thema was ihr anbietet, was ihr tut.
00:14:36: Was ihr mit Leidenschaft tut?
00:14:38: Das finde ich nämlich auch noch so ein Aspekt, wenn du sagst man kann das nicht studieren.
00:14:44: Leidenschaft für einen Thema hat man oder hat man nicht.
00:14:48: und wenn du machst es jetzt aus Leidenschafft weil das einfach irgendwann sich rauskristallisiert hat dass das nochmal dein großes Thema ist und alleine das find ich schon absolut faszinierend Leider selten auf Leute, die wirklich, wirklich brennen.
00:15:08: Ja und wir jetzt im Podcast nicht weil da haben wir dieses große Glück aber in der grob breiten Masse...
00:15:13: Das wollte ich gerade sagen.
00:15:14: also beim Podcast hast du immer, wenn ich jetzt auch noch mal an Frank Röder denke oder einen Volker machen das auch lange, lange, lang mit sehr viel Erfahrung.
00:15:23: Die kommen nicht auf der Brotzupe dahergeschwommen wie man es so sagt sondern sind Leute mit Erfahrungen, Mit Lebenserfahrung und Kompetenz.
00:15:31: Natürlich, du erlebst es ja auf Messen auch.
00:15:33: Das ist unser geflügeltes Wort von Dietmar und mir!
00:15:36: Wir sind ja häufig als Fachjournalisten oder Beobachter der Branche von manchen Produktensystems sehr begeistert.
00:15:45: Teilweise sind die Leute auf dem Stand bei der Industrie weniger begeistert.
00:15:49: Also
00:15:49: wir sind mehr begeisterd vom Produkt
00:15:51: als die selber.
00:15:53: Wir kommen dann hin und sagen,
00:15:54: fantastische
00:15:55: Idee!
00:15:55: Und das ist ja total klasse, da kann man ja tausend tolle Sachen mitmachen... ...und dann merken wir zwei, also wir sind sehr begeistered.
00:16:04: Wir nennen jetzt keine Beispiele.
00:16:08: Aber am Stand ist man halt dann doch eher so
00:16:10: reserviert
00:16:12: bis verhalten nicht wegen unserer sondern einfach, das ist wieder ein weiteres Produkt.
00:16:17: Weißt du so nach dem Motto?
00:16:18: Das werden wir schon irgendwie in das Volk kriegen.
00:16:21: und deswegen erzählt der Jörg, dass die uns öfters passiert, dass wir wirklich Dinge sehen wo wir sagen Jo anders neu spannend aber dann gegenüber sieht er halt gar nicht so.
00:16:34: Okay ich kann euch garantieren, dass ihr nach diesem Podcast unter der Dusche Wasser an das seht wenn ihr in der Küche euren Wasserhahn öffnet und das Trinkwasser trinkt, werdet ihr auch anders wahrnehmen.
00:16:48: Das ist ja das Ziel eines Podcasts eine Botschaft zu bringen was es machtes Wasser auf dem Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn um das geht's eigentlich.
00:16:58: das ist unser Thema.
00:16:59: ich habe noch eine Lücke gefunden in deinem Lebenslauf.
00:17:02: bitte gerne
00:17:04: das geheime Geschenk, was vor uns
00:17:06: liegt.
00:17:06: Genau!
00:17:07: Ich denke auch bevor wir jetzt diese ganzen spannenden Themen dann wirklich mal sukzessive abarbeiten wisst ihr... Wenn ihr vor der Folge Episode fifty-three eingestiegen seid, Leute was man euch nur wünschen kann auf dem Tisch bei den Freiherren von Grobstrick.
00:17:22: Liegt ein geheimes Geschenk das der Gast mitgebracht hat und dass etwas über ihn sein Unternehmen seine Geschichte seine Region Was auch immer erzählt.
00:17:32: Und deswegen lieber Hans Georg sei so lieb Lüfte das Tuch und erzähle uns was du da für uns dabei hast.
00:17:39: Ich muss zu meiner Scheinde gestehen ich weiß es nicht.
00:17:43: Das Ganze hat die Geschäftsführerin Sandra Hoffmann irgendwie gemacht.
00:17:49: Aber das heißt ja, was heißt Unternehmertum?
00:17:52: Das heißt auch spontan zu improvisieren!
00:17:54: Auf jeden Fall
00:17:54: zu
00:17:55: deligieren.
00:17:55: Also...
00:17:56: Die Chance bietet sich jetzt hier spontan... Ich darf
00:17:59: das mal öffnen.
00:18:01: Naja, bis jetzt sehe ich nur eine Box aber
00:18:04: okay.
00:18:05: Eine weiße Box mit einer schönen Schleife und mach einfach weiter.
00:18:09: Mache ich gerne... Ja genau,
00:18:09: deligiere das.
00:18:10: Das war ja klar dass da... Ich wieder mit Gierig dazugreife und schau.
00:18:15: Das ist sehr leicht!
00:18:19: Ihr macht doch mit Wasser, oder dachte ich?
00:18:21: Es ist auf jeden Fall leichter wie Wasser.
00:18:25: Sandra was hast du da?
00:18:33: Jetzt geht's los.
00:18:34: Also es herbstes nicht nur hier am Tisch.
00:18:38: Weihnachten schon sehr.
00:18:41: Rotenburg ob der Tauber.
00:18:43: Eine Weihnachtskugel in
00:18:44: Rotenburg.
00:18:45: Sander,
00:18:46: da hast du was Tolles gemacht!
00:18:48: Sei so lieb und setz dich wieder, damit man dich gut hören kann.
00:18:52: Ihr seht hier auf der Kugel ist ein Bild von der Stadt Rotenbeugob der Tauber.
00:18:57: Roten Beugob Der Tauberg ist ganz in den Nähe, paar Kilometer weg vom Fabrik, die wir in Inzingen haben.
00:19:05: Aber in Rottenbeug bin ich quasi aufgewachsen.
00:19:10: Das heißt, wenn er mal uns besuchen kommt ... könnt ihr euch nach Wahl jede Kneipe raussuchen, ich kenn sie alle.
00:19:18: Warum hat sie so ein Geschenk mitgebracht?
00:19:21: Eine überdimensional große handbemalte Weihnachts-Kugel.
00:19:25: Genau!
00:19:26: Rodenburg ist bekannt dafür dass es den größten jahresbeständigen Weihnachtsmarkt in der Stadt hat.
00:19:36: das heißt Im ganzen Jahr kann man solche Kugeln kaufen.
00:19:40: Im Ganzenjahr ist dieser Markt dieses Geschäft auf, das Weihnachtsartikel verkauft.
00:19:46: Kälte Wohlfahrt vielleicht schon mal ein Begriff gewesen?
00:19:48: Ja.
00:19:49: Der ... ja im ganzen Republik und auch in deren Ausland Weihnachts-Artikel verkauft.
00:19:56: Hintergrund ist der, dass wir in unserer Stadt sehr viele Gäste haben aus diversen Ländern von Asien die kommen und sich das anschauen, begeistert sind.
00:20:07: Und dann etwas mitnehmen.
00:20:09: Rodenburg ist eine der schönsten Altstädte in Deutschland, ist bekannt.
00:20:14: Deswegen, denke ich mir hat Sandra Hoffmann auch diese Kugel mitgebracht.
00:20:19: damit ihr wisst, Rodenborg ist das Zentrum der Trinkwasser-Igene.
00:20:23: Sonst ein bisschen übertrieben aber okay ... Ist halt
00:20:26: das Ebi-Zentrum?
00:20:27: Ja, Ebizentrum.
00:20:28: Sehr
00:20:29: sehr cool!
00:20:29: Also
00:20:29: die Kugeln...
00:20:31: kriegt natürlich einen Ehrenplatz.
00:20:32: Im Verlag doch durchaus mal ein Weihnachtsbäumele, was wir aufstellen und im Eingangsbereich dann wird die Kugel... Sandra wird die kogeln natürlich aufgehängt.
00:20:43: also wir geben uns die
00:20:45: Kuhgel
00:20:47: sehr schönes Ding als.
00:20:48: es ist wirklich eine
00:20:49: sehr kalorienarm.
00:20:50: also das ist auch mal schön weil oft werden wir doch mit Kalorien hoch kalorischen geschenkt.
00:20:55: ich
00:20:55: war gerade überrascht Das ist da drin.
00:20:58: Aber wunderbar, Rotenburg ist auf jeden Fall eine Reise wert.
00:21:01: Auf jeden Fall!
00:21:03: Insbesondere wenn man auch mal Vorträge hält zum ganzen Thema Trinkwasser, Hygiene für die SAK-Betriebe.
00:21:10: das machen wir sehr gerne.
00:21:11: Die kommen
00:21:11: ja noch gerne, weil es so schöne Ecke gibt.
00:21:13: Natürlich, weil sie wissen in Rotenbrot gibt's auch immer schön was zu trinken.
00:21:16: Wir haben tolle Brauereien dort.
00:21:18: also muss man wirklich sagen ist immer begeistern.
00:21:21: jeder Gast wird dahin geschleift und freut sich
00:21:25: Du hast es schon perfekt übergeleitet.
00:21:27: EPI-Zentrum,
00:21:28: der Trinkwasserhygiene des Wassers.
00:21:31: Wasser ist deine Leidenschaft.
00:21:32: Klar, Wasser ist Leben.
00:21:33: Das ist ja auch so ein geflügeltes Wort und ihr strotzt davor.
00:21:38: Innovationen noch mal hyperdes.
00:21:41: ich habe euch da offensichtlich zu wenig beobachtet über Jahre, war von UWS vielleicht auch geflasht oder überlagert thematisch.
00:21:51: Aber erzähl mal wo steht ihr heute mit dem Unternehmen?
00:21:53: Du hast gerade gesagt in Insingen steht eine Fabrik.
00:21:57: was heißt das?
00:21:58: Das heißt dort fertigen wir Gerätschaften die zur Trinkwasseraufbereitung dienen Mit verschiedenen Medien mit verschiedenen Gerätschaften zur Desinfektion falls erforderlich ist.
00:22:11: Aber man muss natürlich sagen, wir waren nie so im Blickpunkt der Öffentlichkeit.
00:22:16: Denn wenn wir gerufen werden ist es ja immer ein Störfall.
00:22:21: Da kommt einen Anruf und da heißt das dann Wir haben ein Problem mit der Trinkwasser-Qualität.
00:22:28: Sie entspricht nicht mehr den Regeln Der Trinkwasservoordnungen.
00:22:33: kannst du uns helfen?
00:22:34: In der Regel spricht man von Legionellen Man spricht von Allgemeinkeimen Im Kaltwasser zum Beispiel Man spricht sogar von Pseudomonas oder man spricht sogar ganz fremdartigen Keimen, die im Trinkwasser vorkommen können.
00:22:48: Dann ich nachher etwas dazu sagen.
00:22:50: und da rufen die Leute an und wir können ja schlecht mit Werbung machen.
00:22:55: Das ist unser Grundproblem das wir nicht sagen können.
00:22:58: Schau mal in der Klinik haben wir alles wieder gerichtet.
00:23:01: Da geht keiner mehr hin.
00:23:02: dann?
00:23:03: Oder in diesem Pflegeheim sehen auch so und so viele Tote, jetzt gibt's keine mehr.
00:23:08: Kann man ja alles gar nicht sagen,
00:23:09: geht
00:23:10: nicht.
00:23:10: Also sind wir da eher im verborgenen Tätig.
00:23:16: Jetzt
00:23:17: müssen wir ein bisschen
00:23:18: Spuren lassen ...
00:23:21: Mit dieser neuen Fabrik und der neuen Ausrichtung müssen wir uns natürlich ein bisschen öffnen.
00:23:28: Und deswegen danke ich auch, dass ich hier mal reden kann zum Thema dieser Trinkwasser-Igene, das hochgradig spannend ist.
00:23:37: Du hast vorhin gesagt es gibt viele Experten sehr gute Experten auch aber Perte ist eigentlich ein großes Wort dass heutzutage vielleicht ein bisschen inflationär benutzt wird.
00:23:51: ich beschäftige mich ja seit nunmehr über zwei Jahrzehnten mit der Trinkwasseregene und aus dieser Erfahrung heraus die hat mir gezeigt Trinkwasserhygiene kann niemals nur aus einer Perspektive beurteilt werden.
00:24:08: Da gehört die Mitrobiologie dazu, da gehört die Installation und die Hydraulik des Nutzerverhalten, die Wasseraufbereitungsgesamtes System zusammen.
00:24:20: Für mich zeichnet sich dann Experte weniger aus durch den Titel, sondern durch die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen und auch zu wissen wo die eigenen Grenzen liegen.
00:24:31: Das ist das Entscheidende!
00:24:32: Aber die Leute die sich bei dir melden sind doch wahrscheinlich überall.
00:24:37: also die erwarten doch eine einfache Lösung oder eine schnelle Lösung oder schnelle einfache Lösung.
00:24:45: Die haben noch oft gar nicht auf dem Schirm Was du jetzt gerade gesagt hast, also wir müssen uns überlegen.
00:24:50: Wie wird genutzt?
00:24:51: Wer nutzt welche Zyklen von wann ist die Anlage?
00:24:54: was hat dir für Besonderheiten?
00:24:55: das heißt die kommen mit einer Frage und Du kommst erstmal mit zwanzig Gegenfragen erst mal zurück um überhaupt dir mal ein Bild zu machen.
00:25:04: Ja es ist ein Grundproblem.
00:25:06: wie ist der praktische Ablauf?
00:25:10: irgendein Betreiber muss gemäß gesetzlichen Vorschriften eine Beprobung machen lassen, entweder im Dreijahresrhythmus oder bei öffentlichen Gebäuden.
00:25:18: Im Jahresrhythmuss und dann kommt ein Bericht der heißt hier ist eine Kontamination in dieser diesen Größenordnung vorhanden.
00:25:27: was macht er Betreber jetzt?
00:25:29: Er wendet sich an den Installateur- oder Fachbetrieb seines Vertrauens und sagt hey ich habe ihr ein Problem.
00:25:37: kannst du mir helfen?
00:25:39: Je nach Ausrichtung des Fachbetriebes wird er entweder.
00:25:43: Die Logik wird er ja dann darauf hinweisen müssen, dass gesundheitsamt ist informiert.
00:25:51: Dann wird eine sogenannte Risikoabschätzung gefordert nach bestimmter Überschreitung und zwar schon wenn ich mehr wie hundert sogenannte legionellen habe KBE pro hundert Milliliter muss man eine Risikoabschätzung beauftragen.
00:26:07: Da gibt es externe Gutachter, die ein perfektes Fachwissen haben dazu und die schätzen dann ab was ist in dieser Anlage nicht in Ordnung?
00:26:18: Also das ist der erste Schritt!
00:26:20: Dann wird der Betreiber diese Risikoabschätzung zum Installateur tragen und sagen Schau mal da haben wir Stagnationsleitungen Da ist das nicht in Ordnung, da ist vielleicht der Filter nicht gewartet.
00:26:33: Vielleicht ist die ganze Anlage nicht gewattet worden und dann wird er das versuchen zu
00:26:39: richten.".
00:26:40: Während dieser Sanierungsphase sagt dann der Betreiber, wer schützt jetzt meine Leute?
00:26:46: Wer schützst meine Krankenwährschütze?
00:26:48: Mich währschötzt unsere Kundschaft was auch immer!
00:26:53: Und dann muss man immer unterscheiden um welches Objekthandel sieg's.
00:26:58: Eine Kindertagesstätte ist strenger zu bewerten.
00:27:01: Ein Pflegeheim ist anders zu bewerden, eine Klinik ist anders und Industriebetrieb ist anders.
00:27:08: Eine Wohnanlage ist anders auch.
00:27:11: Aber schlussendlich das Zusammenspiel zwischen Betreiber, Gesundheitsamt, Gutachter, der kommen muss, der es einfach bewerten
00:27:22: muss
00:27:22: ... Wo sein muss?
00:27:23: Und dann auch den Fachbetrieb.
00:27:26: Dann gibt es noch spezielle Firmen, die ein Spezialwissen haben im Bereich.
00:27:32: Wie kann ich die Anlage schützen?
00:27:34: Mit welchen Maßnahmen?
00:27:36: Was kann man
00:27:36: tun?".
00:27:37: Und dort kommt dann die Hübertäs in Spiel.
00:27:40: Wir sehen uns als Schnittstelle sozusagen vom SHK-Betrieb zum Betreibern.
00:27:47: Wir wissen hier ist der Gutachter, der hat irgendwas festgestellt.
00:27:50: Hier ist der Betreber ... Nehmen Sie mal einen Hotel an!
00:27:53: Der muss ja weiter.
00:27:55: seine Gäste bedienen.
00:27:56: Ich kann ja letztens sechs Monate zuschließen, also sagen kannst du mir in der Zeit helfen?
00:28:01: und jetzt gibt es natürlich viele Regelwerke.
00:28:05: und diese Regelwerken schreiben genau vor von der Trinkwasserverordnung über VDI-Schriften über diverse andere Schriften, DVGW was es alles gibt.
00:28:15: die schreiben vor in welchen Leitplanken man sich bewegen darf und als über das kennen wir natürlich diese Leitplanen sehr genau, zumal wir ja in diesem Bereich seit zwanzig Jahren tätig sind.
00:28:29: Die Leitblanken werden teilweise ein bisschen enger gemacht, teilweise werden sie ein bisschen erweitert aber die Leitplanken sind da und alle Firmen, die sich in diesem Feld der Trinkwasserhygiene bewegen sollten sich ganz verantwortungsvoll in diesen Leitplanken bewegen.
00:28:49: natürlich gibt es immer hier und da mal ein paar Ausreißer oder ein paar Möglichkeiten Aber unsere Devise ist immer in Abstimmung mit dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt, Maßnahmen zu kreieren festzulegen und die Zusammenarbeit mit Gutachter- und Fachbetriebssanitären.
00:29:12: Wenn ich das zusammenfasse, dann weiß ich, dass ich nicht auf jedem Gebiet ein Experte sein
00:29:19: kann.".
00:29:20: Wenn ich mein Mikrobiologe im Betrieb höre, dann weiß ich der Typ hat mehr Ahnung wie ich von so einem Keim.
00:29:30: Dann wenn ich meine Servicetechniker frage die jeden Tag ganz genau wissen was in so einer Hydraulik passiert, dann weiss ich das sind die Warnexperten.
00:29:41: Also was ist Experte, um das nochmal abzuschließen?
00:29:44: Es ist ein Gesamtbild aller die zusammen eine Lösung suchen, um Trinkwasser sauber zu machen.
00:29:52: Perfekt formuliert!
00:29:53: Könnte ich auch so unterschreiben, wenn ich jetzt auch in Sanitärjournal gucke oder eben auch mal Fachvorträge, Lausche aufmessen... Manchmal habe ich das Gefühl als Beobachter, dass da schon einzelne Experten natürlich sehr laut sind und auch mit ihrer Marktbotschafter natürlich wollen sehr Produkte verkaufen.
00:30:13: Ist klar je nachdem aus welcher Ecke sie kommen.
00:30:15: aber du hast es gerade wunderbar beschrieben trink was sich gehen ist ein System.
00:30:20: Es ist ein Gesamtkunstwerk pro Gebäude Pro-Nutzungstyp und so weiter, da kann es nicht... Also das ist definitiv jetzt schon klar.
00:30:28: Da kannst du nicht eine Antwort geben, nicht eine Lösung, nicht das Beste oder nicht das Schnellste und nicht das Effektiv, sondern immer einen Zusammenwirken.
00:30:36: Und
00:30:36: der SAK Fachbetrieb ist doch gottglücklich wenn er dich an seiner Seite hat?
00:30:41: Wir stellen das aktuell sehr gerne fest Rufen viele Fachbetriebe an und sagen, kannst du mir helfen?
00:30:51: Ich will ein kleines Beispiel erzählen.
00:30:53: Da ruft einer an und sagt aus unserem Wasserhahn kommt pinkfarberner Schleim!
00:31:03: Der Kunde ist entsetzt.
00:31:05: Dann kann ich nicht sagen, haste halt Pech gehabt, sondern muss ihm ja eine Lösung bieten.
00:31:11: Pinkfarben ... Dann muss man ja ihn fragen, ist das schon immer so?
00:31:19: Dann gibt mir die Antwort.
00:31:21: Das ist es im Warmwasser oder ist es in Kaltwasser.
00:31:25: Da muss ich ihn fragen ... Seit wann merkt der Kunde das?
00:31:29: Dann kriege ich die Botschaft und die Hütte, die waren mal sechs Monate leer gestanden.
00:31:35: Aber was macht Pinkfarben?
00:31:37: Und glaublich!
00:31:38: Dann hab' ich zum guten Glück ein Mikrobiologe, der mir dann sagt, na ja, sehr logisch.
00:31:42: Sehr ratio-keim.
00:31:45: Okay, das Erradiateim kannst du immer wieder feststellen.
00:31:49: Es ist ein Umweltkeim der kann sich ansiedeln und dann legt sich der wunderbar gern an schwarzen Armaturen, an Chromattenarmaturen an weil dort die Oberfläche bisschen rauer ist und dann kommt plötzlich pinkfarbenes Wasser und Striemen aus dem Wasserhahn.
00:32:07: Das sind solche Erfahrungswerte, die sind hochspannend muss ich sagen.
00:32:13: Es ist ja so, du lernst mit jedem neuen Objekt das an uns herangetragen wird dazu.
00:32:21: Wir sind ja nur mit Störfälle konzentriert und prophylaktische Hilfe, dass ich hingehe und sage hier sind wir im Weinkorb oder?
00:32:35: Habt ihr schon mal eine Trinkwasserbeprobung gemacht?
00:32:37: Wie ist euer Wasser?
00:32:39: Macht man ja nicht.
00:32:39: Man geht davon aus, dass das Wasser immer gut ist.
00:32:43: Profilaktisch!
00:32:44: Habe ich noch nie erlebt, dass mich einer angerufen hat?
00:32:47: Das
00:32:47: wollte ich grad sagen.
00:32:48: Es ist so eine Selbgerufe mit Selbstverständlichkeit.
00:32:51: Wenn das
00:32:51: Kind in den Brunnen gefallen ist... Dann ruft man eigentlich den Hans Girol und alles
00:32:54: andere selbst an.
00:32:55: Trubberständlich!
00:32:56: Ja gut, Wasser kommt in Trinkwasserqualität aus dem Hahn.
00:32:59: Das
00:32:59: diskutieren wir ja gleich noch.
00:33:01: Das wird ein spannendes Ding werden noch im Verlauf des Podcasts weil wir ja so erzogen sind, dass es in Deutschland was aus der Leitung kommt, das ist Trinkwasser.
00:33:11: Das ist Lebensmittel und so weiter.
00:33:14: Und da müssen wir drüber reden, stichwort Klimawandel.
00:33:17: aber lasst mich noch einen bei einem Punkt einhaken.
00:33:19: Du hast gerade erzählt was ein Team du da gebildet hast auch mit deiner Tochter, mit der Sandra
00:33:25: usw.,
00:33:26: wie viele Erfahrungen es da gibt.
00:33:28: ich hatte eine Frage noch auf der Lippe vorhin als zu über die Regelwerke sprach.
00:33:34: sie wollen das nicht tief eintauchen und die ganzen Namen und Zahlen aufzählen.
00:33:38: dafür gibt's Fachartikel, Bücher für.
00:33:41: Bist du eigentlich in Gremien drin als Regelsetzer, Regelgeber?
00:33:45: Also Beispiel VDI oder Ähnliches.
00:33:48: Habt ihr das schon konsultiert oder gefragt?
00:33:51: Vielleicht will er gar nicht!
00:33:52: Es
00:33:53: ist eine
00:33:55: hochspannende Frage ohne Zweifel ich war selber habe alle VDI-Sechtsig, Dreiundzwanzig Prüfungen durchgeführt und gemacht auch als sogenannten Gutachter unterwegs.
00:34:08: dafür hab' ich jetzt heute Du hast am Anfang mal erwähnt, ich könnte ja immer Leugas sitzen.
00:34:13: Dafür habe ich Mitarbeiter und externe Gutachter dieses machen können.
00:34:18: Wir waren noch nicht drin.
00:34:20: natürlich hat man Kontakt zu diesen verschiedenen Gremien und den Leuten die dort sind.
00:34:25: aber wir haben es bislang geliebt im Hintergrund sein einfach aus der Historie heraus mit UWS wo du angesprochen hast da blieb nichts anderes übrig als in die Öffentlichkeit zu gehen.
00:34:40: Jetzt ist vielleicht ein Schritt gekommen, wo wir sagen ja nachdem wir immer mehr kontaktiert werden vom SHK-Betrieb direkt.
00:34:50: also UWS hat dreistufig gearbeitet wie arbeiten zweistufige die können sich direkt an uns wenden.
00:34:58: diese Gremien die es gibt das sind sehr wertvolle Institutionen die diese Leitplanken ich beschrieben habe auch sehr gut im Auge haben.
00:35:08: Also, man kann dankbar sein, dass es solche Vereine gibt und Leitplanken gibt in denen sich jeder bewegen muss.
00:35:16: Nur dann ist ein geordnendes Verhältnis da selbst.
00:35:19: Um deine Frage zu beantworten bin ich in keinem Krimium.
00:35:23: Aber ich bin der Meinung, das würde gut tun.
00:35:25: Auch an anderen Ausschüssen ... Ich denke nur an Themen aus dem Heizungssektor, wenn jemand da sitzt mit A, Lebenserfahrung und B vor allem Überblick?
00:35:36: Weil viele halt doch in ihrer Schublade sind, in ihre technischen Disziplinen.
00:35:41: Woher komme ich jetzt?
00:35:41: Komme ich aus der Rohleitung, komme ich aus einer anderen Hardware heraus?
00:35:45: Das meine ich, dass man ein bisschen integraler das Ganze denkt.
00:35:49: Ja auch diese Praxiserfahrung, die vielen auf der Vorstellenseite leider ziemlich abgeht.
00:35:54: So ist es.
00:35:57: Verstehe die Botschaft!
00:35:59: Es ist legitim, dass ein Industriebetrieb zunächst mal das Interesse hat.
00:36:04: Dass seine Produkte auch installiert werden.
00:36:06: Das ist völlig legitim.
00:36:07: Davon leben wir alle, davon liegt jeder Betrieb.
00:36:11: und es gibt natürlich auf viele Betriebe bekannte Namen hier in dieser Branche die exzellente Produkte entwickeln für die Trinkwasserhygiene.
00:36:21: Denken Sie nur an hydraulischen Abgleichen.
00:36:25: Da gibt's verschiedene Firmen.
00:36:26: der eine macht so oder andere so.
00:36:28: Und jetzt kommt man zum springenden Punkt.
00:36:32: Der SRK, Mann läuft durch die Messe der geht zu Firma A B und C. Er kriegt drei Antworten wie er ein Problem lösen kann.
00:36:43: mit seiner Entscheidung entscheidet er sich dann wo gehe ich hin?
00:36:48: Zu A B oder C?
00:36:50: Das ist sein Wissensfund das war seinen Kopfwatt.
00:36:54: da will er sich drauf konzentrieren.
00:36:56: Wir stellen oft fest draußen, wenn sich einer auf C konzentriert hat.
00:37:00: Möchte er von A nix wissen und fährt nur noch auf dieser Schiene wobei vielleicht A ein neues Produkt entwickelt hat was noch besser für ihn wäre.
00:37:10: das heißt diese integrale Kommunikation die du angesprochen hast Die sollte man etwas wertfreier noch
00:37:19: betrachten.
00:37:20: Das ist der Punkt und wir müssen immer wieder klar und eindeutig festhalten, es gibt nicht nur die eine Lösung.
00:37:27: Es gibt verschiedene Lösungen etwas zu tun.
00:37:31: Bis jetzt ... Weil der Gesetzgeber hat ja vorgeschrieben, wann man immer wieder mal kontrollieren sollte, wann sein Wasser gut oder kontaminiert ist.
00:37:42: Da gibt's klare Regeln, klare Leitplanken, klary Richtlinien nach denen man sich ausrichten kann.
00:37:48: Und jetzt wirds ja spannend!
00:37:51: Jetzt kommt da sehe ich im Moment noch Potenzialfreiheit.
00:37:57: Es gibt einen Regelwerk für die Hydraulik, an die muss sich der Planer und der Installateur- und Fachbetrieb richten.
00:38:07: Wenn jetzt ein Gutachter kommt und sieht, dass er sich nicht an diese Regeln gehalten hat, dann wird es für den Fachbetrieb teilweise schwieriger oder spannend.
00:38:22: Das ist so bis hier an der Punkt.
00:38:24: Aber was du jetzt da im Nebensatz gesagt hast, das heißt ja auch guckt über den Tellerrand hinaus.
00:38:32: Guckt mit wem ihr zusammenarbeitet aber habt auch immer einen Auge auf die anderen.
00:38:37: Die Industrie liebt es natürlich wenn du jetzt sagen wir mal dich für Unternehmen A entscheidest und dann halt bei A bleibst.
00:38:44: Das ist ja vertrieblich schon mal spannend für die...
00:38:47: Ich wünsche ihm ja auch!
00:38:51: ist es de facto so, wie du ja auch gesagt hast.
00:38:55: Die Zeiten ändern sich.
00:38:56: der eine ist mal vorne, der andere ist mal vorne mit Innovationen und das ist ja nur ein Play-Doh.
00:39:01: jeder für Leute guckt euch rechts und links, ihr dürft ja gerne überzeugt sein von einem aber die anderen sind ja nicht dumm.
00:39:09: und guckt auch mal bei den Anderen was die vielleicht so gerade
00:39:12: entwickeln?
00:39:13: Absolut deswegen finde ich gut dass es Fachzeitschriften gibt Nicht nur Tok und schlag mich tot, sondern auch sich mal mit einer Fachzeitschrift zu Gemüde führen.
00:39:27: Die versuchen ja wertfrei zu
00:39:30: schreiben.".
00:39:30: Das ist immer derhere Versuch.
00:39:32: Natürlich hat man da auch seine Lieblingsthemen und hat seine eigene Überzeugung.
00:39:37: natürlich die schwingt immer mit.
00:39:39: aber auch so ein Podcast wie heute.
00:39:40: Ich meine das ist genau das erweitert ein bisschen den Horizont und das ist Fakt würde ich auch heute immer unterschreiben.
00:39:48: Die Zeiten sind doch komplexer als noch vor ein paar Jahren.
00:39:52: Egal in welcher Disziplin SH oder Calvins bewegen, es wird komplex und komplizierter.
00:39:58: die Zeit ist deutlich reifer das man sich auch mal wieder was zu Gemüte für etwas lernt Schulungen besucht etc.
00:40:04: Das ist immer auch ein Credo unseres Podcast nach dem Motto wir haben spannenden Gast präsentiert er hat sich prässentiert bleibt an dem Thema dran jenseits auch deines Hausenhof-Lieferanten.
00:40:16: Immer eine ganz wichtige Botschaft aus unserer frei von grob strick Brille bei HyperDES, also wenn man sich dir dazu hört ihr habt ja wirklich im Grunde alles am Startner beratend erst mal auf aufschlagend beim Objekt und wie geht es dann weiter?
00:40:33: Das
00:40:34: ist eine gute Frage.
00:40:35: Jetzt wird's natürlich schon.
00:40:38: die Leitplanken schließen Sie jetzt langsam.
00:40:42: das heißt Der Kunde kommt,
00:40:45: z.B.,
00:40:46: der SAK-Betrieb oder der Betreiber eines Objektes und sagt, wir haben ja ein großes Problem.
00:40:52: Jetzt bieten mir als Fübertest verschiedene Lösungen an.
00:40:55: Nehmen wir an Sie haben Korrosion im Haus Dann gibt es verschiedene Möglichkeiten.
00:41:02: ich kann Frosfatorsieren Ich kann Intermittieren spülen, ich kann alle möglichen Dinge machen.
00:41:08: Aber dann haben wir Gerätschaften wo wir sagen können Du kannst ja auch mit Magnesium Oxid vielleicht mal was machen.
00:41:15: solche Geräte bauen wir.
00:41:17: Oder wenn es darum geht, dass man eine Desinfektionsmaßnahme durchführt die wiederum im Abstimmung immer mit dem Gesundheitsamt zu erfolgen hat dann haben wir ein System.
00:41:30: das nennt sich Aktivklar freigesetzt aus Übergläugersäure nach der neuen Biozitverordnung ECHLs grüßen oder Aktivklar aus Natriumchlorid durch Elektrolyse hergestellt.
00:41:47: Da haben wir uns drauf spezialisiert, schon bereits seit über nun zwanzig Jahren war man mit einer der wenigen und der Ersten – heute gibt es ein bisschen mehr!
00:41:57: Dann kam die europäische Biozitverordnung, die hat Leitblanken gesetzt.
00:42:03: Und innerhalb dieser Leitplanken sind viele rechts und links hinuntergefallen weil das Arten sehr hoher monetärer Aufwand war in diesem leicht blanken bleiben zu dürfen, sagt man mal so.
00:42:16: Wir sind einer der wenigen die das dann erreicht haben.
00:42:20: es gibt noch ein paar andere die das auch geschafft haben, die dieses Aktivglow aus Natriumchlorid durch Elektrolyse hergestellt oder parallel dazu Aktiv Glow freigesetzt aus überklariger Säure im Fokus haben.
00:42:37: damit können wir dann auch offiziell eine sogenannte Online-Desinfektion durchführen.
00:42:43: Das heißt, es wird
00:42:44: ein Dezernier... Aber von einer Analog vor Ort?
00:42:46: Von online heißt da steht eine Maschine vor Ort produziert dieses Wirkstoff und ich darf Ihnen im Rahmen der Grenzwerte der Trinkwasserverordnung in das System eintausieren!
00:43:00: Und das machst du aber mit deinen eigenen Leuten weil das ist... Das
00:43:02: macht man nur kein
00:43:04: Profi drin.
00:43:04: Ich denke dass dann eine Vorgabe ist Fachkräfte sein, unterwiesene Leute die wissen was sie tun.
00:43:09: Genau.
00:43:10: aber unser Bestreben ist immer den Sanitärbetrieb mit ins Boot zu nehmen.
00:43:15: der muss eine Leitung aufschneiden der muss etwas anschließen und wir sind dankbar wenn er uns zum Beispiel haben.
00:43:22: ein Projekt in Hamburg Berlin auf der Insel da bin ich dankbar weil es AK Betrieb bereit ist sich von uns einen gewissen Wissen anzueignen dann vor ordentlich Dinge selber weiter zu betreuen.
00:43:36: Das ist unsere Herausforderung im zweistufigen Betrieb, das ist halt so.
00:43:42: Da musst du sehen dass du Leute gewinst die was du magst dann auch verstehen und betreuen.
00:43:50: aber grundsätzlich im Betriebnahme gehört ja viel mehr dazu.
00:43:53: es gehören ja Betriebsbücher dazu da sind ja alles diese Leitblanken die werden oft vergessen.
00:44:01: Du musst ganz genau, du musst Betriebsbücher führen.
00:44:03: Du musst gucken was passiert da immer noch?
00:44:06: im Störfall nicht wenn alles sauber ist.
00:44:10: Ich kann ein Hotel heute beproben, dreihundert Zimmer, dreihundert Proben.
00:44:15: Alles ist sauber aber es wird immer eine Momentaufnahme sein.
00:44:19: Was weiß ich?
00:44:19: Was in sechs Wochen ist?
00:44:21: vielleicht hat er gerade Pech und keiner mietet mehr ein Zimmer.
00:44:24: Traust du dich noch in Hotels, eine gepflegte Dusche zu nehmen?
00:44:27: Die
00:44:27: wir
00:44:27: betreuen ja.
00:44:31: Du hast ja gesagt der Blick wird sich verändern und unser Blick auf das Wasser ... Ich muss sagen da hab ich auch meinen Hau weg in dem Bereich.
00:44:40: Hans Georg gibt demnächst so einen ganz eigenen Hotel-Guide raus.
00:44:43: Jawoll!
00:44:44: Der Mischler-Guid darf man es sagen.
00:44:46: Hans Georg, geil.
00:44:48: Ja, wo man duschen kann!
00:44:50: Der Breitmoser-Hotellerieführer.
00:44:53: Warum nicht?
00:44:54: Aber jetzt mal Spaß bei Seite.
00:44:56: Wo seid ihr in welchen Objekten konkret am stärksten aktuell noch vertreten?
00:45:01: also kann ja alles sein.
00:45:03: ich mein Wasser fließt überall.
00:45:04: Also wir sind vertreden zu den Industriebetrieben.
00:45:09: die großen Industrie Betriebe haben das Bedürfnis ihre Mitarbeiter zu schützen dass sie perfektes was haben.
00:45:16: Da sind wir stark.
00:45:18: Die wenden sich an uns und dort helfen wir.
00:45:22: Also Betriebsduschen?
00:45:23: Und
00:45:24: zum Beispiel Betriebstuschen, Betriebswasser ... Herstellwasser für Lebensmittel.
00:45:29: Prozesswasser.
00:45:30: Das machen wir alles.
00:45:31: Brauereien!
00:45:33: Wir haben bei uns einer der besten Brauereiens, die ausgezeichnet wurde, die braut mit unserem Wasser hochkommen, unseren Wasser ja.
00:45:43: Dann gibt's natürlich Kliniken, die sehr intensiv mit uns zusammenarbeiten.
00:45:50: Pflegeheime sind sehr intensif.
00:45:54: Es ist schutzbedürftige
00:45:56: Leute.
00:45:56: Man hat zum Beispiel ein Pflegeheimgruppe ... Sie sind ja immer gleich hunderte Pflegeheimer, wo eine Gruppe betreut.
00:46:03: Die haben einem Haus ein Problem.
00:46:06: Das lösen wir dann in Zusammenarbeit mit den genannten Stufen gut nach der Gesundheitsamtwachfirma und so weiter.
00:46:13: Dann haben sie Vertrauen!
00:46:15: Jetzt haben sie aber außerdem einen nach neun, neunzig andere.
00:46:18: Jetzt merken Sie plötzlich halt mal da war einer eigentlich sollte der ja die neuneinzehn anderen auch betreut.
00:46:26: so ist es mit Hotelketten.
00:46:28: ein Hotel gemacht.
00:46:29: Die Leute sind zufrieden.
00:46:31: dann sagen wir haben aber noch hundertzwanzig andere Hotellen.
00:46:34: bitte kümmere dich auch drum.
00:46:37: So funktioniert das eigentlich.
00:46:39: Das geht soweit dass man schon bei der erst in einem Neubau für so eine Hotelgruppe beraten mit dem Planer zusammensehen.
00:46:51: Um festzustellen, was ist heute stand der Ding?
00:46:53: Absolut ja!
00:46:55: Vorher hat man Doppelwand-Scheiben eingebaut, die heute gar nicht mal gewünscht sind.
00:47:00: Also es ändert sich hier laufend ... Die Leitplanken ändern sich.
00:47:04: je nach Erkenntnisstand der Spezialisten im Markt werden die Leitblanken immer ein bisschen an das Gericht hätten.
00:47:12: Das ist nach uns am Verständnis auch gut so.
00:47:15: Das finde ich eine wichtige Botschaft, dass man sagt Neubau... Ich bin da einfach am Punkt dran was gerade Stand der Technik oder vielleicht sogar Wissenschaft ist und man bezieht eure Expertise mit ein damit es konstruktiv und im Betrieb einfach schon mal besser funktioniert.
00:47:31: Und
00:47:31: sind wir ja auch in präventiven Bereich.
00:47:33: Weil du eben gesagt hast, natürlich sind wir Troubleshooter.
00:47:36: Leute rufen an, wenn da was nicht läuft ... Aber wenn du in der Planung drin bist oder auch bei den neunundneinzig weiteren Hotels gibt's ja nicht per Definition ein Problem, sondern da ist man dann präventiv
00:47:50: unterwegs.
00:47:50: Da muss man präzentiv unterwegs sein!
00:47:52: Was wir erschreckend feststellen, ist dass viele Neubauten heutzutage ... ähm ... Das macht er.
00:48:00: Der SAK-Betrieb übergibt... diesen Neubau mit einem Zertifikat der einwandfreien Trinkwasserqualität.
00:48:09: Das ist sein Job!
00:48:11: Also muss er gucken, wie mache ich das?
00:48:13: Bevor er übergibt, muss er immer dafür sorgen dass das Wasser im Objekt gut ist.
00:48:21: also man nennt es dann die einwand freie Trinkwasserkwalität.
00:48:24: Daß ist seine Verpflichtung, daß ist eine Aufgabe, das ist seinen Job machen auch die meisten.
00:48:29: Muss man ehrlich sagen, die haben das inzwischen alle ganz schön gut im Wissensstand und versuchen das auch zu machen.
00:48:36: Aber wie kann ich einwandfreie Trinkwasserqualität nachweisen, indem ich so mache?
00:48:41: Oder ... So, es funktioniert ja nicht!
00:48:44: Ich muss es messen.
00:48:46: Also misst man mal so einen Wasser und guckt, wie viele Keime sind drin oder gar keine?
00:48:52: im besten Fall.
00:48:53: Manchmal sind gar keine drin.
00:48:55: Jetzt ist Neubau.
00:48:57: Und jetzt kann er nicht übergeben, weil viele Keimen drin sind.
00:49:02: Jetzt muss man suchen.
00:49:03: Es ist noch kein aktueller Fall, so dass auch in der Regel ja noch keine Risikoabschätzung erforderlich ist weil es ja noch gar nicht im Betrieb ist.
00:49:13: also würden wir angerufen kannst du helfen das Problem zu finden?
00:49:20: und dann fängt man natürlich an.
00:49:22: kommt vom Netz ist vielleicht ein Wasserzähler schon verkeimt?
00:49:28: da muss man mit der Stadtwerke diskutieren Da muss man schauen, ist vielleicht zwischendrin Feuerwehr hitran der sich irgendwie aufgekeimt hat.
00:49:37: Hatten wir jetzt einen aktuellen Fall?
00:49:39: Da muss mal schauen was ist nach der Wasseruhr im Haus?
00:49:43: Was ist da los?
00:49:44: und bevor wir nicht wissen und das haben die Leitplanken absolut alle klar definiert Ich muss sie nur lesen ich muss mich nur mit beschäftigen Dann weiß ich bevor euch Wasser auf meine Anlage gebe Muss ich schauen wie kommt es eigentlich von der Stadt?
00:49:59: Es könnte ja sein, dass da auch schon Keime drin sind.
00:50:03: Was nicht ausgeschlossen ist, sondern immer wieder mal vorkommen.
00:50:08: Dann muss man das erst richten und dann geht man ins eigene Netz.
00:50:13: Und jetzt muss ich gucken was habe ich da?
00:50:15: Wasserzähler, Filter, Druckerhöhung, Entertungsanlage
00:50:20: oder
00:50:21: was hab' ich noch alles.
00:50:23: Diese Stufen müssen sich durchproben bevor ich ein Wasser ins Netz gebe weil wenn die Das Wort kann ich jetzt leider nicht benutzen, aber wenn die Kontamination schon im Netz sind.
00:50:35: Im ganzen Objekt dann wird es einfach teuer das wieder rauszuholen.
00:50:39: Also es ist eine richtige Sherlock Holmes Ermittleraufgabe.
00:50:45: Wir waren mit diesem Agenten und dem Nachforschen da war man gar nicht so falsch unterwegs.
00:50:49: Der Null- und Sieben hier der Schießspringer, der war gar nicht schlecht.
00:50:53: Das hört sich sehr, sehr komplex an.
00:50:56: Sehr beratungsintensiv, aber natürlich ein Riesenpotenzial.
00:50:59: und wir hatten ja ganz am Anfang des Podcast vor einigen Minuten gesagt, ja lass uns auch mal über den Wandel des Klimas sprechen die Wärme, die Hitze.
00:51:09: Wir haben wie gesagt dann Hitze ist doch mal hinter uns.
00:51:12: Du hast es gerade gesagt Die Spur des Keims vielleicht so zu sagen Wenn ich natürlich Trinkwasser kalt bekomme aus der Straße mit Ich weiß es nicht Nicht mit zehn Grad, sicher nicht
00:51:24: mehr.
00:51:25: Ja, bei vierzehn,
00:51:26: sechszehn Grad.
00:51:26: Genau.
00:51:28: Dann hast du Grundlegend schon mal ein Thema im Kaltwasser und das ist ja seit Jahren auch in der Fachpresse ein Thema, oder Probleme im Kaldwasser in Anführungszeichen.
00:51:39: Wie siehst Du da die Lage?
00:51:41: Ist es immer problematisch?
00:51:43: Wie Siehst Du das?
00:51:47: Es ist sehr spannende und auch schwierige Frage.
00:51:52: Die Möglichkeit, dass Wasser kommt von der Stadt ist noch sauber.
00:51:59: Und jetzt kann ich das Wasser im Haus theoretisch kühlen.
00:52:02: Es gibt ja Systeme, die es einwandfrei beherrschen und auch können.
00:52:07: Meine persönliche Meinung setzt nur persönlich.
00:52:11: Wenn dem Wasser kein Keim ist, dann ist man völlig wurscht ob er zwanzig Grad hat oder auch mal sechsundzwanzig grad weil ... Ich muss nochmal betonen Die Legionelle liest kein Regelwerk.
00:52:27: Der Allgemein-Keim liest keinen Regelwerk, Pseudomonas liest keine Regelwerke.
00:52:33: Das interessiert die nicht!
00:52:34: Die Leitplanken sind für diese Mikrobiologie nicht da.
00:52:39: Also wenn ich in diesen arabischen Ländern unterwegs bin ... Da hat das Dringkaltwasser immer mehr wie dreißig Grad.
00:52:48: Was für eine Leistung?
00:52:49: Was auf der Straße
00:52:50: kommt
00:52:51: eigentlich Leben.
00:52:53: Jetzt muss man sich fragen, warum ist das so und da so?
00:52:56: Vielleicht klären die mehr.
00:52:58: Vielleicht machen die was mehr ... Also der Klimawandel will's mal so ausdrücken.
00:53:06: Man sagt, der Rhein ist leer weil die Sonne scheint.
00:53:10: Völlig ein Blödsinn!
00:53:11: Der Rhein is leer, weil es nicht regnet.
00:53:14: So einfach ist die Mathematik.
00:53:15: Dass es Trockenperioden
00:53:16: gibt.
00:53:16: Das
00:53:16: ist die Trocken-Periode.
00:53:19: Man sollte jetzt nicht alles pauschalieren vereinfachen, sondern sich wirklich fragen was passiert wenn wir weniger Wasser haben.
00:53:30: Was passiert?
00:53:30: Wenn sich das Wasser mehr aufheizt in den Hitzebasen?
00:53:34: dann muss man sich Überlegungen machen.
00:53:36: wie kann ich das lösen?
00:53:37: und das ist eine spannende Aufgabe für Planer, für Industrie keine Frage auch Für uns selbst eine Lösung.
00:53:48: Auch da wird es nicht ein einziges Konzept geben, ich bin überzeugt dass viele gute Industriebetriebe, viele gute Entwickler, viele Planer, viele Gutachter Lösungen erarbeiten werden um diesen Problem beizukommen.
00:54:06: wenn allerdings kein Wasser mehr da wäre dann sind wir dort wo man halt mehr Wasser entsalzen muss.
00:54:14: das wäre Der schlimmste Super-Gau.
00:54:17: Das wäre ein Szenario, dass wir uns alle nicht wünschen.
00:54:20: So wollen wir auch nicht enden mit dem Podcast so pessimistisch?
00:54:23: Ich hab das Gefühl, Hans-Georg, dass im EP-Zentrum in Inseln bei euch in der Nähe von Rotenburg
00:54:30: ... Da ist Geheimnis drin ja!
00:54:31: Da gibt's
00:54:31: nicht nur schöne Weihnachtskugeln, da gibt es viele Ideen und Innovationen.
00:54:37: Und der Ausblick am Ende zeigt mir, dass vielleicht gar nichts zu Ende entwickelt ist.
00:54:42: Schätz ich mal.
00:54:43: Es war reichenpotetisch.
00:54:45: Ich bin
00:54:45: sicher, dass wir ... Jörg will noch ein paar Jahrzehnte an diesem spannenden Thema weiterarbeiten?
00:54:49: So ist es!
00:54:50: Wenn
00:54:51: man
00:54:52: sich vorstellt... Es geht ja vielmeiner alles.
00:54:56: Vielleicht haben Sie's in der Presse, vielleicht haben sie sogar in Ihrer Zeitschrift mal publiziert diese Ewigkeitschemikalie die man PFAS nennt, die so schwer zu grecken ist weil die Kohlenstoffflurverbindung einfach brutal eng ist.
00:55:15: Das sind Herausforderungen für unser Wasser, was man machen muss.
00:55:19: Es gibt auch verschiedene Ansätze.
00:55:22: Wir selbst haben in unserer Fabrik einen großen Prüfstand wo wir alle Techniken die es derzeit aktuell gibt und neue die mir selber erfinden wollen testen kann auf diese Vernichtung oder Erzerbierung oder was auch immer dieser gefährlichen Hormonrückstände, Mikroplastik, PFAS, man liest ja jeden Tag.
00:55:44: Die red ich dürfen wir alle gar nicht mehr erleben.
00:55:46: Aber es muss nun geregelt werden und das ist das was unsere Herausforderung ist auch hierfür Lösungen anzubieten um diese Schadstoffe zu eliminieren im Trinkwasser.
00:56:03: Was
00:56:03: für eine Branche?
00:56:04: Und was für eine spannende Zukunftsthemen die ihr noch habt.
00:56:09: Ja, spannende weitere Themen, die dann noch für euch kommen.
00:56:12: Wird's noch richtig spannend?
00:56:14: Ja muss man sagen es geht ja weiter ... Wir haben heute Arsene im Wasser.
00:56:19: Es gibt Medien, die Arsenen azubieren können.
00:56:24: wir haben Uranien im Wasser teilweise von den Steinen her.
00:56:28: also es gibt spannende Themen.
00:56:32: Für das nächste Episode mit dir!
00:56:34: Danke dass du das reinbringst.
00:56:36: oder mit Da noch Tochter, Sandra Hoffmann.
00:56:38: Ja
00:56:38: na klar!
00:56:39: Next Generation.
00:56:39: Stichwort
00:56:40: genau, also wirkt uns sehr freuen wie gesagt.
00:56:44: Hut ab vor dieser geballten ja ich sag es einfach trotzdem Experten-Erfahrung weil das das Wort Experte.
00:56:52: sollte man inflation nicht inflationär benutzen?
00:56:54: aber
00:56:55: in dem Fall ist es glaube ich angebracht.
00:56:57: Sag mal so hat einen gewissen Wissensfondus aufgrund der Erfahrung und dem man dann hat, und man lernt täglich dazu.
00:57:06: Jedes neue Objekt bietet eine neue Chance
00:57:09: dazuzulernen.".
00:57:11: Dieser Podcast geht in den Landeanflug.
00:57:13: deswegen... Schnellt euch bitte wieder
00:57:16: an!
00:57:16: Rücken
00:57:17: wieder.
00:57:17: gerade lieber Hans Georg was ist dir sonst noch wichtig?
00:57:20: Noch ein schönes Statement an uns da draußen die wir täglich duschen.
00:57:26: Ja also man sollte nie vergessen dass Tränkwasser Lebensmittel Nummer eins ist Und diese Ressource zu schützen, zu bewahren ist auch Aufgabe der jungen SHK Generation.
00:57:40: Das ist die Aufgabe der nächsten Generation.
00:57:42: Es ist eure Aufgabe dieses Thema noch mehr zu fokussieren dass Menschen darauf sensibilisiert werden.
00:57:53: Trinkwasser ist unsere wichtigste Lebensmittel-Resanche und wenn wir das schaffen dann haben wir viel erreicht.
00:58:02: Wunderbar.
00:58:03: Herr Gampaling?
00:58:03: Ich schreibe gerade noch mit!
00:58:07: Das ist ja wirklich alles sehr, sehr zitierfähig nicht nur im Podcast auch für weitere Artikel und so weiter haben wir viel notiert.
00:58:15: im Verlauf des Gesprächs war es ein sehr spannendes anregendes Gespräch und inspirieren
00:58:22: auch.
00:58:22: Man muss doch die Fairweise noch sagen Wir haben zehn Prozent vom Thema jetzt ein bisschen bequatscht.
00:58:28: Ganz
00:58:28: klar
00:58:28: ganz klar.
00:58:30: das sieht aus der Frage.
00:58:32: Lass mich sagen, das war frei von Grobstrick.
00:58:35: Die Episode dreiundfünfzig mit Jörg Gamperling und mir Deb Marbleck aber ... dass es nicht wichtig ist, dass wir heute Hans-Georg Breitmoser bei uns hatten.
00:58:47: Und ich sag dir einfach mal ganz persönlich Ich hab' mich unglaublich gefreut, dich kennenzulernen.
00:58:53: Solche Macher wie dich trifft man immer seltener und zwar ein ganz großes Vergnügen für mich ganz persönlich Und ich denke, der eine oder andere, der das heute hier gehört hat wird mich da bestätigen wollen
00:59:05: auf jeden Fall.
00:59:07: Ja unser Thema war Keime sind analphabeten und lesen kein Regelwerk.
00:59:13: Vor allem keine TV-Gerlehrregel.
00:59:14: Und
00:59:15: es gibt keine einfachen Lösungen.
00:59:17: Man muss immer an tausend Stellen gucken wie man das in jedem Einzelfall gucken.
00:59:23: Ja
00:59:24: Idee und Realisation Black Works Dietmar Black im Auftrag des Heizungsjournalverlags Postproduktion der Folge, Stefan Winter für Media Winter in Berlin.
00:59:34: Lieber Stefan!
00:59:35: Und du denkst jetzt...
00:59:36: Denk beim Duschen an unsere Folge?
00:59:39: Meine Worte
00:59:40: genau.
00:59:44: So die Musik war von Jill Carrier liked uns empfiehlt uns liebt uns.
00:59:50: solche Gespräche gibt es nur bei frei vom Gruppstrick.
00:59:53: bis bald.
00:59:54: und
00:59:54: dir noch mal ein ganz ganz großes Dankeschön.
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